YCP050 - Kleine Jubiläumsausgabe mit PowerPoint interactiv
22.09.2026 26 min Michael Greth
Zusammenfassung & Show Notes
Die Jubiläumsfolge dient gleichzeitig als persönlicher Rückblick auf die ersten 50 Episoden des Podcasts und als praxisnaher Erfahrungsbericht zu den neuen interaktiven Folien (Interactive Slides) in Microsoft PowerPoint mit Copilot.
M365 Summit Mainz, 12.–14. Oktober
Für Hörerinnen und Hörer gib es einen Community-Rabatt von 20% auf folgende Ticketkategorien: Standard, Gold, Workshop
Code YOURCOPILOT20
Bitte beachte:
Das Workshop Ticket ist ein Add-on Ticket und gilt nur in Verbindung mit dem Standard, Gold oder VIP Ticket.
Die Workshops finden bereits am 12.10.26 statt.
Die Workshoptickets sind begrenzt.
Buchen über: https://www.m365-summit.de/tickets
Geplantes Hörertreffen beim Summit: Bei Interesse vorab bei mir melden.
M365 Summit Mainz, 12.–14. Oktober
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Geplantes Hörertreffen beim Summit: Bei Interesse vorab bei mir melden.
In der 50. Ausgabe des yourcopilot Podcast blicke ich auf die Entwicklung des Podcasts, die vergangenen Monate mit Copilot und die rasante Weiterentwicklung von Microsoft 365 KI-Funktionen zurück.
Im Mittelpunkt steht ein praxisnahes Erfahrungsbericht zu den neuen Interactive Slides in PowerPoint. Dabei zeigt sich eine zentrale Erkenntnis: Erfolgreiche Arbeit mit Copilot bedeutet nicht, detailliert zu beschreiben, wie etwas umgesetzt werden soll, sondern klar zu formulieren, welches Ziel erreicht werden soll.
Themen der Episode
- 50 Folgen yourcopilot Podcast: Rückblick und Dank an die Community
- Warum Michael den Podcast gestartet hat und welche Rolle der frühere SharePoint-Podcast spielte
- Frühe Einschätzung von ChatGPT und Parallelen zur Einführung von SharePoint
- Warum „Aufgaben delegieren“ wichtiger ist als klassisches Prompting
- Die wachsende Bedeutung von SharePoint als KI- und Wissensplattform
- Aktuelle Fortschritte von Copilot in Microsoft 365
- Praxiserfahrungen mit Interactive Slides in PowerPoint
- Wie Skills und Agenten wirklich effektiv gesteuert werden
- Erstellung interaktiver Dashboards mit Copilot
- Ausblick auf den M365 Summit in Mainz
Kernaussage
Je klarer Ziel, Kontext, Zielgruppe und Inhalte beschrieben werden, desto besser können Copilot, Skills und Agenten hochwertige Ergebnisse erzeugen.
Transkript
So geht's jetzt schon los?
Ach ja, es geht schon los.
Das ist die 50.
Folge des Yourcopilot Podcasts.
Yourcopilot.
Der Podcast, der hilft, die künstliche Intelligenz in der Microsoft 365 Welt zu verstehen und produktiv.
Tief anzuwenden.
Mit eurem Copiloten Michael Greth.
Joa, ja, Liao, und herzlich willkommen zur 50.
Ausgabe dieses Podcasts.
Und äh.
Ihr habt es ja gerade gehört, hier geht es darum, die künstliche Intelligenz in der Microsoft 365 Welt besser zu verstehen und vor allen Dingen produktiv einzusetzen.
Mein Mantra seit 50 Ausgaben und ja, und das ist das, was diesen Podcast ausmacht.
Und ich glaube, das habe ich.
Auch halbwegs gut rübergebracht in den 50 Ausgaben.
Ich danke allen Hörern und Hörerinnen, die jetzt hier diesem Podcast lauschen, dass ihr mit dabei seid.
Denn ich sehe es an den Abrufzahlen, wir sind jetzt im knappen Tausenderbereich.
Finde ich super, hat übrigens dazu geführt.
dass in den Apple-Podcast-Technologie-Charts dieser Podcast regelmäßig in den Top 50, Top 100 auftaucht,
Wo ich dann immer sehe, was sind denn da alles für andere Podcasts mit drin, mit ganz anderen Namen, mit ganz anderen Hintergründen und so weiter, wo ich sage, oh, das
ist aber
Eine ganz nette Gemeinschaft, in der man sich da befindet.
Und ja, danke, das seid ihr, die ihr diesen Podcast runterladt, euch anhört.
Und ja, also insofern, und ich freue mich natürlich auch immer gerne über Feedback, das ist aber aus meinen 20 Jahren Podcast-Erfahrung, die ich habe.
Immer ein schwieriges Thema.
Das meiste Feedback bekommt man im direkten Kontakt, wenn man auf Veranstaltung ist, oder über
Austausch über LinkedIn oder andere Foren.
Ja, ich nehme immer gerne Feedback auf, wenn ihr irgendwas habt.
Schreibt mir, gebt mir Informationen, sagt, worüber ihr was hören wollt und so weiter.
Das ist die Kommunikation.
Ja, aber
Letztlich geht es, ist es mein Bestreben hier, weshalb ich podcaste, ist vielleicht auch nochmal eine gute Frage, weshalb podcaste ich eigentlich.
Gut, ich mache das ja schon seit mit dem SharePoint-Podcast habe ich das über 444 Episoden gemacht.
Das war für mich immer so, dass.
Der Ansatz, die Ursprungsmotivation war, ich bin mit Radio aufgewachsen und mit den Podcasten hatte ich die Möglichkeit
mal so mein kleiner Radiomoderator zu werden.
Und da habe ich mir das Thema ausgesucht damals, und da ich nicht über irgendwelchen, als wir als die Themen rausgesucht haben,
Am Anfang, da ja, privat oder sonst was, nein, da hatten wir die Chepher-Community und waren im Aufbau und dachte ich mir, Mensch,
Kombiniere nochmal die Technik mit SharePoint und mach daraus mal einen Podcast.
Und so ist das Ganze entstanden.
Dann kam Co-Pilot, dann ist der SharePoint-Podcast so über 20 Jahre, 25 Jahre natürlich auch so ein bisschen eingeschlafen, weil einfach.
die Themenlage da nicht mehr so war.
.
.
Es gab andere Themen und dann kam jetzt das ganze Thema künstliche Intelligenz und da dachte ich mir
Dann sollte ich das gleiche mal vielleicht in einem eigenen neuen Podcast-Format aufmachen.
Und ich muss mal sagen, da bin ich total zufrieden mit, was da passiert ist.
Und ich glaube, ich habe auch.
mir jetzt gerade noch mal ein bisschen angeguckt, was ist denn eigentlich so passiert, was habe ich euch denn hier in diesem Podcast erzählt.
Und ich glaube
Ich habe das, was ich immer ganz gut kann, ist ganz gut einschätzen, was diese Auswirkungen sind, wenn bestimmte Technologien oder bestimmte Ereignisse passieren.
Was das so im Microsoft-Universum zu bedeuten hat.
Und ich kann mich noch gut daran erinnern, zwischen Weihnachten und Neuer 2022 als ChatGPT
mal rauskam, es kam ja schon im November raus.
Und ich hatte dann aber auch gesagt, oh Gott, da wird die nächste Saudi so draufgetrieben, so nach dem Motto.
Hab mich dann zwischen Weihnachten neu, aber mal hingesetzt und gesagt, na komm, jetzt guckst du das mal richtig an.
Und nach einer Stunde war mir klar,
Ähm, das Ding ist aber das ist das wird was.
Ja, ich sag mal
Das war jetzt nicht, weil ich der super Prophet bin, sondern allein aus meiner Erfahrung heraus.
Das ist so wie so ein SharePoint-Moment.
Ich kann mich noch gut daran erinnern.
Als 2001 SharePoint rauskam, ich hatte, war da schon MVP, stand unter NDA und habe von einem Microsoft-Mitarbeiter, mit dem ich ein Frontpage-Projekt in Berlin
gemacht habe, habe gesagt: Komm, ich kann ihm was zeigen.
Das kommt demnächst von uns hier.
Das ist der Tarot Server.
ein Intranet, basierend auf Microsoft-Technologien.
Und da war mir klar, das ist das nächste Ding, da ist die Zukunft, und dann bin ich von da an in dieses Scherpern-Thema eingestiegen.
Das ist jetzt nicht eine prophetische Gabe, die ich habe, sondern das ist einfach aus der langjährigen Praxis, die man hat.
Da sieht man einfach sowas, also ich zumindest, und war dann auch immer natürlich gleich gern bereit, das mit der Community zu teilen.
Und insofern muss ich auch sagen
Ich habe jetzt hier in diesen Podcast reingehört, ich habe euch zum Beispiel auch seit Folge 7, ihr wisst, das ist ein Mantra, der von Anfang an dabei ist, immer gesagt,
ihr müsst lernen.
Aufgaben zu delegieren, denn das ist das, was die KI braucht.
Die braucht nicht irgendeinen Prompt, sondern ihr müsst das inhaltlich beschreiben können, was ihr machen wollt.
Ihr müsst eine Aufgabe zusammenstellen und die müsst eigentlich auch einen
Lebenden Menschen übergeben können, damit ihr das abarbeiten.
Genauso müsst ihr mit der KI machen.
Und was ist heute das Thema bei Skills und bei Agentenprogrammierung?
Ja, ihr müsst denen sagen, was sie machen soll.
Aufgaben.
Kompetenz ist drin.
Oder auch das zweite Thema, was ich in diesem Podcast jetzt in den letzten anderthalb Jahren, glaube ich, mal stärker forciert habe, ist halt das Thema SharePoint.
Und mittlerweile, Cooper hat ein SharePoint, wir haben in den letzten Folgen darüber gesprochen.
ist einfach nochmal ein ganz anderer Punkt, ein ganz anderes Tool, was ihr nutzen könnt, wo ihr mit KI richtig was bewegen könnt und vor allen Dingen mit euren Daten
bewegen könnt.
Naja, ich will jetzt nicht weiter drauf rumreiten, aber für mich ist das einfach auch nochmal eine Bestätigung, dass ich da gar nicht so falsch liege und dass ich
euch dann auch das mitteilen kann und hoffe, euch dann auch ein paar Erkenntnisse zu geben, damit ihr mit dem Ganzen
Copilot in Microsoft 365 einfach besser arbeiten können.
Ist versteht, besser arbeiten könnt und vor allen Dingen produktiv damit sein können.
Und damit sind wir dann eigentlich gleich mal zu dem.
Thema, was ich eigentlich heute fachlich auch nochmal mitbringen möchte, ist natürlich, bei so einem Rückblick kommen die ersten anderthalb Jahre mit SharePoint,
ähm, mit SharePoint sage ich schon, na gut, mit dem auch, aber mit Copilot
Die waren halt Marketing und da war kaum was Vernünftiges dran.
Und dadurch haben wir natürlich, die wir uns als MVPs oder auch in der Community damit beschäftigen, das Thema Copilot
zu promoten, verständlich zu machen und natürlich immer zu kämpfen, dass man sagt, ja, klar gibt es andere KI, die kann das alles besser, aber
Vergesst nicht, ihr habt hier Microsoft 365, Tenant, den geschützten Raum mit euren Unternehmensdaten zu arbeiten und so weiter.
Brauche ich auch nicht auszuführen.
Wenn ihr den Podcast hört, wisst ihr natürlich, worum es hier geht.
Ähm
Ja, und das muss man halt mittragen und mitgehen.
Aber und das liest man ja heute auch immer noch.
Ach, Kopal vergesse es, wir machen das alles mit dem und mit dem Tool und mit dem Tool und mit dem Tool.
Yeah.
So, das sag ich allen immer und das sage nicht nur ich, sondern meine MVP-Kollegen und auch in der Community sagen das viele.
Wann hast du denn zum letzten Mal zum Beispiel
den Copilot in PowerPoint angeguckt?
Oder wann hast du dir wirklich mal dieses Tool angeguckt oder diese Funktion angeguckt?
Vor einem halben Jahr, da bin ich dann raus gewesen.
Dann guck es dir bitte jetzt nochmal an.
Denn in diesem Jahr ist wirklich eine richtige, eine ganze Menge passiert.
Ich sage nur Copilot und SharePoint.
Das hat, vor einem Jahr ist das, sagen wir mal, hat das so angefangen.
Und mittlerweile haben wir jetzt da wirklich Skills drin, die kurz vor der kompletten DA stehen und mit denen man unheimlich coole Sachen machen kann.
Das haben wir letztes Mal schon, habe ich glaube ich ausführlich besprochen.
Und genauso auch im PowerPoint.
Und ich habe mir tatsächlich jetzt PowerPoint, auch ich bin ewiger PowerPoint-Nutzer und war immer, ehrlich gesagt, ja, das ist
Ja, mit Kopal in den PowerPoint.
Das ist aber so, es ist ja so richtig, ist es nicht.
Es muss immer noch viel nacharbeiten.
Aber ich gucke mir jetzt mal an, was da drin ist.
Und da kommt jetzt der Brandkit hinzu, da kommen die Skills hinzu und da kommen die
Interactive Slides, die interaktiven Folien hinzu und Skills und so weiter.
Und da dachte ich mir, okay, du gibst PowerPoint mal wieder eine Chance, guck sie erstmal genauer an.
Und anders waren
Die M365Con, die Online-Konferenz, die jetzt vor letzter Woche stattgefunden hat, übrigens super cool organisiert, mit, also ich fand das richtig gut, wie die das
vorbereitet haben.
im Stream Day mit der ganzen Marketing drumherum und mit der Aufbereitung und der Unterstützung.
Ja, und da habe ich einen Vortrag gemacht halt über Co-Pilot in SharePoint und habe gedacht, okay
Dafür erstelle ich meine Folien jetzt mal komplett mit PowerPoint und mit Co-Pilot in PowerPoint.
So, das war der Ansatz.
Und da kamen jetzt gerade auch noch diese interaktiven Slides raus.
Und habe mich natürlich dann reingestürzt.
Ich weiß nicht, ob ihr wisst, was diese interaktiven Slides sind.
Das ist ein Skill oder eine Fertigkeit, wie es ja in PowerPoint heißt, mit ähm, die
Der quasi auf ein leeres Layout einen kompletten Container drauf klatscht, der besteht aus HTML
CSS und JavaScript.
Und das sind interaktive Folien, also Folien, in die man reinklicken kann, die dann was machen, die Animationen auslösen.
Die
bestimmte Elemente aufrufen können und die einen Quiz durchführen können und all sowas kann ich damit machen.
Und das habe ich alles in einer Folie, in einem Container drin.
Und habe dann quasi die Möglichkeit, das sieht dann auch richtig schön animiert aus.
Also es ist HTML-basiert, HTML ist ja sowieso mittlerweile
trennt, mit dem man Präsentationen bearbeitet.
Naja, und das habe ich halt gemacht und habe mich dann da ein bisschen reingearbeitet und hatte dann nachher auch ein paar schöne Folien.
konnte daran meinen ganzen Vortrag durchführen.
Und es macht sich natürlich schon sehr elegant, wenn du halt für das Thema, ich gebe dir jetzt mal einen Überblick über die sechs Kernfunktionen vom
Kob halt in SharePoint und ich gebe dir dann anschließend nochmal fünf Tipps zu bestimmten, was du ganz besonders machen solltest.
Und das hast du auf zwei Folien gemacht.
Und du kannst jeden einzelnen Punkt dort einfach anklicken und dann verändert sich auf der rechten Seite der Inhalte, dort was anderes angezeigt.
Und dann klickst du auf die nächste Folie, auf den nächsten Punkt und dann verändert sich das wieder.
Und das ist alles halt in einer Folie drin.
Ich habe das nicht bauen müssen mit Morphing oder mit irgendwelchen Elementen, die da drin sind, sondern ich habe das letztlich alles einfach nur gesagt, ich hätte
das gern so.
Und das ist, und dann noch den Markenkit drauf gepackt, dass da sozusagen meine Farben, meine Schriftarten drin sind und siehe da
Das funktioniert erstaunlich gut.
Aber man muss sich darin einarbeiten.
Und habe ich das, ich glaube, ich habe es ja in diesem Podcast auch schon mehrfach gesagt.
Alles, was an neuen Funktionen kommt, die jetzt in Co-Pilot veröffentlicht werden, die sind mittlerweile, hören die sich, interaktive Folien kannst du machen.
Oh ja, schön.
Was sich dahinter verbirgt, das muss man erstmal verstanden haben, wie das funktioniert, was man vor allen Dingen den interaktiven Slides, dem, dem Prompt, als
Material mitgeben muss, damit er den Content hat, den er dann in diese Folien umwandeln kann.
Oder in diese Folie umwandeln kann.
Und wie man damit arbeitet, das muss man sich halt erarbeiten.
Das ist nicht einfach so, ich rufe mal auf und dann läuft das, so wie früher, ich habe einen Chat, ich stelle eine Frage, ich kriege eine Antwort, das war es dann.
Sondern da steckt wesentlich mehr hinter.
Und das kostet Zeit.
Und das kostet Zeit.
Und ich höre vieles vielfach immer: Ja, die ganzen Neuinfunktion, das kostet ja alles Zeit, das muss sich alles angucken.
Ja, das muss man sich angucken.
Wo kriegt man die Zeit her?
Ja, eigentlich.
Sollten wir die Zeit ja daher kriegen?
Das war ja von Anfang an auch diesprechen, was dann mal Satya Nalella am Anfang gesagt hat.
Das, was wir in Deutsch mit Gedöns beschäftigen.
Also diesen ganzen Kleinkram aus der Arbeit, den haben wir uns jetzt schon mit Kopalten SharePoint ja weggemacht, mit weiß ich was, Meetingprotokolle erstellen und
so weiter.
Oder E-Mails zusammenfassen.
Und da haben wir ganz viele kleine Skills, irgendeine kleine Prompts drin, die uns diese tägliche Arbeit entledigen.
Und wir haben jetzt
Die Möglichkeit, kreativere, bessere Arbeit zu machen und auch uns die Tools besser anzugucken, damit wir sie besser verstehen und besser mitarbeiten können.
Genau.
Und da ist die Zeit und die darf man jetzt nicht wieder verballern mit irgendwas anderem, sondern die muss man nutzen, um
Sich da reinzustellen, reinzustellen.
Und tatsächlich, ich werde jetzt auch noch tiefer in diesen ganzen Thema des Brandings einsteigen in PowerPoint, um zu sehen, ob nicht dann
PowerPoint mit all den Tools, die da drin sind, einfach doch wieder so ein richtig gutes Präsentationstool ist, weil es hat natürlich den Charme, dass es halt alles
wieder in Microsoft 365 liegt, Security und so weiter.
dass man das dann auch offline verfügbar hat, weil man die Forientation einfach mitnehmen kann und so weiter.
Das sind eigentlich schon ein paar Sachen.
die ich gerne auch nutzen würde.
Aber ich weiß, ich muss mich da reinarbeiten, auch zu verstehen, wie die Markenkits aufgebaut sind, wie ich die einzelnen, das muss man halt einfach mal
sich aneignen.
Naja, und ich habe dann tatsächlich, ich glaube, zweieinhalb Tage habe ich damit verbraten, mich dann wirklich intensiver in dieses ganze Thema einzuarbeiten.
Hatte nachher meine Folien, die funktioniert haben und habe dabei aber eins am Ende kennengelernt.
als auch die Erkenntnis gewonnen.
Ich bin rangegangen wie an ursprüngliche Folien.
Und wo man sagt, okay, ich muss hier muss ich dieses, muss ich Boxen machen, da muss die Schriftart drin sein, hier möchte ich die Unterpunkte drin haben und habe
angefangen dem
Skill in Copilot, also der Interactive Folien Skill zu sagen, mach bitte dies und jenes und positioniert das da und richtet das hier ein und mach das dort und jenes.
Und achso, mein Content ist hier irgendwo.
So und das hat dann dazu geführt, dass der erste Entwurf kommt und sagt, im Prinzip hast du das schon getroffen, aber eigentlich ist das ja irgendwie völlig gruselig,
da muss ich noch ganz viel nacharbeiten.
Hab dann nachgearbeitet, nachgearbeitet und nachgearbeitet.
Und hatte dann irgendwann eine fertige Folie, gerade bei einer Folie mit einer Animation drauf und so weiter.
Da ging es darum, dass sich dort mehrere
Bullet Points in einem Kreis um die zentrale Botschaft in der Mitte positioniert hatten.
Also fünf Bullet Points in der Mitte zentrale Botschaft und die positionieren sich darum.
Dann dachte ich mir
Ich möchte diesen Ring da animieren, da sollen die rotieren.
Und dann kam ich auf die Idee, ja, die sollten rotieren und dann müsstest du einen
aus dem Kreis ein Quadrat, dann ein Fünfeck, dann ein Sechseck machen und dann soll das noch gemorft werden.
Und das hat er dann auch so gemacht
Und ich habe mir das dann nachher, nachdem das alles fertig war, die Folien wirklich so war, und dann habe ich an dieser einen Folie wirklich zwei Stunden gearbeitet.
Und dann habe ich mir ähm
dem Copilett gesagt, sag mir mal, gib mir doch bitte mal einen Prompt, mit dem ich dieses oder eine Anweisung an dich, mit dem ich dieses Ergebnis hier hätte gleich
erstellen können.
Und dann hat er mir quasi in der Markdown-Datei mal sozusagen diesen ganzen Prompt ausgegeben, den ich von Anfang an hätte geben sollen.
damit es drin ist.
Und da stand dann wirklich eigentlich nur drin, okay, da waren verschiedene Anweisungen drin, wo ich dachte, okay, die brauchst du, um das jetzt einzurichten.
Aber eigentlich war das Meister, was da drin steht, gib mir den Content.
Sag mir, was du haben willst.
Und zwar sag mir nicht, wo ich das positionieren soll, sondern sag mir, was das inhaltlich bedeutet.
Was ist das Ziel der Folie?
Was sind, und da habe ich gesagt, okay, das Ziel wäre
Ich möchte in dieser Folie die sechs wesentlichen Punkte von Copalot <unk> SharePoint vorstellen.
Aha, das ist der erste Punkt.
Da muss ich jetzt nicht sagen.
Mach da mal bitte eine Folie, die muss so und so und so sein, sondern das hätte ich gerne.
Aha, und was sind die sechs wesentlichen Punkte?
Ja, das sind die hier, da schreibe ich dir auf.
Und zu jedem dieser sechs Punkte kann ich dir auch sagen, warum der wichtig ist.
Da gibt es so eine Kurzbeschreibung, da kann ich dir sagen, was da drin stehen soll.
Und dann kann ich noch eine etwas genauere Erklärung dazu geben.
So, und damit hast du dann für diese sechs Punkte den Titel quasi, du hast so eine kurze Zusammenfassung und eine ausführliche Erklärung.
So, das hätte ich jetzt gerne so präsentiert, dass ich jeweils einen Punkt anklicken kann und dann jeweils sehe
was dann der dahinterliegende Content ist.
Also ganz einfach auf der linken Seite sechs Buttons in der Mitte und dann in der Mitte ein großes Fenster, wo dann die einzelnen Inhalte präsentiert werden.
So, mehr nicht und dann noch gesagt, ähm, ich hätte das gern so als Lernumgebung
Habe ich noch dazu gesagt und was habe ich noch gesagt?
Achso, die Farben.
Und da ist mein Markenkit und da findest du Farben und Schriftarten.
Und mach das mal daraus.
So, und das ist im Prinzip das, was man mit, was ich, was mein Kernlernpunkt war mit den Interaktivfolien.
Es geht nicht darum zu beschreiben, wie etwas aussehen, sollen es geht darum.
dass ihr beschreiben müsst und genau definieren müsst, was soll diese Folie machen, welchen Content könnt ihr mitgeben und wie das dann umgesetzt wird
Ja, das könnt ihr zwar auch noch anstoßen, so ich brauche jetzt diese sechs Themen, so dass ich sie nacheinander abrufen kann.
Die tatsächliche Umsetzung überlässt man dann dem Skill.
Und ich habe eine coole Analogie dazu.
Wenn ihr zum Beispiel ein Taxi bestellt und sagt, bitte fahr mich zum Flughafen.
dann ist das ja auch ausreichend fürs Taxi.
Steigt ja nicht ein, setzt euch hin, sagt, bitte fahr mich zum Flughafen, nehmt jetzt den Zündschlüssel, startet den Motor, setzt den Blinker links, guckt den
Rücksprügel und dann fahr raus und dann geht's los.
Sondern ich gebe halt das Ziel vor und je besser der Content darauf gefokussiert ist und je besser ich mein Content beschreiben kann, den Inhalt habe,
desto besser wird auch die Folie.
Und dann kann ich im nächsten Schritt dann sagen, okay, ich hätte hier noch ein bisschen Feintuning, mach mal dies und mach mal jenes.
Und daraus ergibt sich dann, das habe ich dann bei meiner Folie eigentlich auch gesehen, weil ich das quasi bei dieser einen Folie in zwei Stunden so Schritt für
Schritt entwickelt habe, hätte ich mich vorher zehn Minuten hingesetzt und habe gesagt, okay.
Das soll die Folie sein, die die sechs Highlights von Copa in Shepherd macht.
So, was ist das?
Beschreib das mal.
Besorg mal die Inhalte.
Was soll da als Text dran stehen?
Hast du noch eine Anforderung an Logos?
Kannst du mal was beigeben?
Hast du vielleicht noch eine Grafik oder weiß ich was?
und packe das alles sozusagen in einen Content-Block rein und übergebe das dann komplett an den Skill, dann ist es die richtige Arbeitsweise.
Je mehr man am Anfang reinbringt, desto besser.
Und alles, was nachher dann immer noch Feintuning ist,
Das sollte sich auf wenige Schritte beschränken.
Denn je mehr ich nachher Feintuning machen muss, heißt, ich habe am Anfang das Ganze nicht richtig formuliert, dass es meinen Wünschen entspricht.
Es wird immer ein, zwei, drei Schritte geben, die man nochmal verbessern kann.
Aber die Kunst liegt darin, die Aufgabe so zu beschreiben, dass sie, ich sag mal,
Auf den ersten Schlag 95% dessen abdeck, was ihr haben wollt.
Und das muss man ausprobieren und lernen.
Muss man für jedes Thema in der Lage sein, das aufzubereiten.
Also es geht nicht darum, diesen Skill zu schreiben, sondern es geht darum, das Thema zu durchdringen, die Zielgruppe zu bestimmen.
Und zu sagen, was möchte ich aus Output haben?
Und das hab ich da tatsächlich gelernt und kann es euch nur empfehlen, wenn ihr mit diesen interaktiven Skills
arbeiten wollt, das zu machen.
Und das gilt übrigens auch für alle anderen Themen, wenn wir heute Agenten in irgendeiner Weise definieren.
Die Agenten
Die können das einfach.
Also, das, was ich mit dir, achso, das sollte ich auch nochmal sagen, in Copilot, also diese interaktiven Skills, die erstellen auch Dashboards.
Und ich habe halt eine meiner Excel-Dateien genommen.
Mit den Ergebnissen meiner Demo-Versicherungsfirma, wo die ganzen Jahresergebnisse drin waren, alle Verträge, alle Fälle, alle Beiträge und so weiter.
Und hab dem gesagt, bau mir bitte mal ein CEO-Dashboard, das wir auf unserer CEO-Tagung verwenden können, damit wir das Jahresergebnis 2025 durchsprechen.
Und hier ist die Excel-Tabelle.
So mehr habe ich ihm nicht gesagt.
Ich hätte dann noch im Nachhinein weiß ich hätte noch sagen können, ich brauche folgende Kennzahlen, aber habe ich jetzt einfach mal nicht gesagt, weil ich bin auch
nicht so ein Excel-Spezi.
und da hatte mir ein wunderbares Bashboard gebaut, wo ich dann alle Verträge im Übersicht drin hatte.
Ich wusste, was die
Schadenssumme ist insgesamt.
Ich konnte aufteilen, waren das Kaskoschäden, war das in Region Mitte, war das Wildschaden und so weiter und so fort.
Das hatte sich alles aus dieser
Tabelle aus Excel aus den Excel-Tabellen, es waren ja mehrere Blätter, die da drin waren, zusammengesucht und aufbereitet und eine
entsprechend vernünftige Visualisierung als Dashboard übersetzt.
Und da war der Prompt, den ich das habe, relativ knapp und kurz und
Das ganze Aufbau Balkendiagramm oder Enesis hat ja alles selber gemacht.
Das heißt, er hat eben Skills haben eben
Die kennen halt ihr Programm, die kennen halt einen Kopal, einen SharePoint, dem muss ich auch nicht sagen, wie er eine Liste bauen soll.
Das weiß der einfach.
Ich sage mir, bau mir eine Liste, da muss das und das drin sein.
Und dann baut er mir die Liste.
Ja, es heißt, das ist ja der große Vorteil.
Und genauso ist es hier bei den interaktiven Skills in
In PowerPoint, der weiß schon, wie er das anordnet und baut.
Und ich muss ihm halt bloß den Konter mitgeben und
Wenn ich sage, okay, das waren jetzt alles Quadrate, die du aufgebaut hast, ich hätte doch lieber Kreise, in denen das, dann baut er das auch noch um.
Aber wenn ich ihm das am Anfang schon sage, dann baut er gleich Kreise.
Aber die Verteilung, die Aufteilung, die Integration, das Klicken und so weiter,
Das kommt alles out of the box aus diesem Skill heraus.
Und das muss ich nicht mehr beschreiben.
Und das war tatsächlich mein absoluter Lernfaktor in diesem Ding drin.
Fang nicht an, ihm zu erklären, wie PowerPoint funktioniert.
Erkläre ihm, was du gerne hättest, was dein
Anliegen ist, was deine Zielgruppe ist, was deine Inhalte sind, sag ihm das und den Rest macht der schon.
Und das ist der Tipp, den ich daraus genommen habe und den ihr
gerne weiterverwenden solltet.
So, das so zur 50.
Ausgabe
Meinen Praxistipp rund um die interaktiven Slides in PowerPoint.
Jo, dann gehe ich jetzt feiern.
Diese Ausgabe kann ich jetzt feiern.
Und
Ich weiß gar nicht, oh jetzt habe ich mich so ein bisschen verquatscht.
Habe ich am Anfang nicht gesagt, dass wir ja noch den M365 Summit
Nächsten Monat vom 12.
bis 14.
Oktober in Mainz haben, wo ich dann auch dabei sein kann und wo ich vom Veranstalter einen Discountcode YurkoPilot20 bekommen habe, mit dem ihr
20% auf die Tickets bekommen könnt.
Und ich werde auf dem Veranstaltungen da sein.
Das habe ich letztens ja schon erwähnt.
Ich packe das auch nochmal in die Show Notes rein.
Und wenn ihr dort seid, sagt mir doch mal Bescheid, den können wir uns gerne treffen.
Es gibt, glaube ich, wieder eine MVP-Corner, da können wir uns dann mal verabreden und mal
direkt austauschen.
Wie gesagt, nach 50 Folgen Yoko Palet Podcast und 444 Folgen Scherpan Podcast, die beste
Funktion für mich als Produzent mit meinen Hörern in Kontakt zu treten, ist halt auf Veranstaltung.
Und insofern würde ich mich freuen, wenn ihr da seid.
Da werden wir uns mal persönlich kennenlernen und austauschen.
In dem Sinne, das war's für heute.
Ähm, ja, dann kann ich nur sagen, dann bis zur 51.
Folge, wenn es dann wieder heißt.
Yourcopilot.
Der Podcast, der hilft, die künstliche Intelligenz in der Microsoft 365 Welt zu bringen.
Zu verstehen und produktiv anzuwenden.
Mit eurem Copiloten Michael Greth.