YCP048 - Cowork ab jetzt tickt der Creditzähler
08.07.2026 28 min Michael Greth
Zusammenfassung & Show Notes
Cowork ist allgemein verfügbar – und bringt mit Pay-as-you-go über Credits ein neues Kostenmodell in die Microsoft-365-Welt. In dieser Folge geht es nicht um Panik vor KI-Kosten, sondern um die Frage, wann sich der Einsatz wirklich lohnt.
Ich erkläre die wichtigsten Kostentreiber: Modellwahl, Kontext, Toolaufrufe und Laufzeit. Außerdem geht es darum, warum Modellkompetenz künftig zur Grundausstattung gehört, wann Microsoft 365 Copilot oder Researcher ausreichen und warum Copilot in SharePoint eine starke Alternative für viele Use Cases sein kann.
Ein weiterer Schwerpunkt: die neuen Agent Tools in SharePoint und die eigene Copilot Toolbox als Praxisbeispiel für strukturierte Skill- und Tool-Arbeit. Als Lösung zum Download auf Github.
Link: https://github.com/mysharepoint/sharepoint-ai/tree/main/Copilot-in-SharePoint/Copilot-Toolbox
Link: https://github.com/mysharepoint/sharepoint-ai/tree/main/Copilot-in-SharePoint/Copilot-Toolbox
Cowork ist allgemein verfügbar – und bringt mit Pay-as-you-go über Credits ein neues Kostenmodell in die Microsoft-365-Welt. In dieser Folge geht es nicht um Panik vor KI-Kosten, sondern um die Frage, wann sich der Einsatz wirklich lohnt.
Ich erkläre die wichtigsten Kostentreiber: Modellwahl, Kontext, Toolaufrufe und Laufzeit. Außerdem geht es darum, warum Modellkompetenz künftig zur Grundausstattung gehört, wann Microsoft 365 Copilot oder Researcher ausreichen und warum Copilot in SharePoint eine starke Alternative für viele Use Cases sein kann.
Ein weiterer Schwerpunkt: die neuen Agent Tools in SharePoint und die eigene Copilot Toolbox als Praxisbeispiel für strukturierte Skill- und Tool-Arbeit.
Link: https://github.com/mysharepoint/sharepoint-ai/tree/main/Copilot-in-SharePoint/Copilot-Toolbox
Link: https://github.com/mysharepoint/sharepoint-ai/tree/main/Copilot-in-SharePoint/Copilot-Toolbox
Transkript
Jo, willkommen im neuen Microsoft Geschäftsjahr und habt ihr auch schon euren Credit Zähler aktiviert?
Yourcopilot.
Der Podcast, der hilft, die künstliche Intelligenz in der Microsoft 365 Welt zu verstehen und produktiv anzuwenden.
Mit eurem Copiloten Michael Greth.
Ja, hallo und herzlich willkommen zur 48.
Ausgabe dieses Podcasts, der euch, nehmen wir mal, ich habe das gerade gehört, ich erzähle euch ja jedem
In jeder Folge im Intro heißt es ja schon, Microsoft 365 Copilot besser verstehen und produktiv einzusetzen.
Das brauche ich jetzt eigentlich nicht nochmal zu wiederholen.
Also ab der 49.
Ausgabe lasse ich es dann auch komplett.
Ich freue mich, dass ihr wieder mit dabei seid.
Zuhört, begrüße alle neuen Zuhörer und freue mich immer, wenn ihr auf diese Episoden auch Feedback gebt, sei es in den Kanälen.
weiß ich was, auf Spotify oder auf Apple Podcasts oder wo immer ihr auch das hört oder mir auch über LinkedIn oder ähnlichem mal ein Feedback schreibt und vielleicht diesen Podcast
Auch mal an andere weiterempfiehlt.
So, das war jetzt der Werbeblock.
Nein.
Ja.
Oh, der Juni war ein ziemlich anstrengender Monat, muss ich sagen, weil es zum einen
sehr viel Neues gab, Neues zu erkunden, vor allen Dingen gab, oder sich Entwickelndes zu beurteilen.
Und natürlich habe ich auch noch das eine oder andere Projekt nebenher
mit meinen Kunden bearbeiten dürfen und in so findet ein bisschen hinterher gehingt, aber
Hier kommt jetzt mal so eine Zusammenfassung und eine Einschätzung über das, was in Microsoft 365 Co-Palette umfällt.
In den letzten vier bis sechs Wochen, so tatsächlich passiert ist.
Und da war das Hauptthema, zumindest in der
Bubble, in der wir uns immer befinden, in der Kopale-Bubble, so was auf Social Media und so weiter, war natürlich das Thema Cowork.
weil Microsoft das Cowork, das ist ja seit ungefähr drei Monaten im
Frontier Preview Programm gab.
Jetzt zum Geschäftsjahrausschluss von Microsoft noch bekannt gegeben worden ist, ja, aber ab 01.
7.
Da ist es dann für alle verfügbar, geht raus aus dem Frontier-Programm, General Available.
Und alle können es dann nutzen.
Ach ja, wir haben was gegessen.
Wir haben uns jetzt auch ein Preismodell überlegt.
Das ist in keinem Abo enthalten, sondern wir rechnen es nach Verbrauch ab.
Also, je mehr er damit arbeitet, da läuft im Hintergrund immer ein Zähler und der Zähler zählt die Tokens.
Wir nennen das dann Credits und ein Credit kostet 1 Cent.
Und ja, je mehr ihr damit macht, desto mehr Zents fallen an und die rechnen wir dann ab.
Dafür haben wir auch im Admin Center schon einen entsprechenden
Bereich eingerichtet, wo man dieses ganze Abrechnungspaket konfigurieren kann.
Also wer kann damit arbeiten, wie viel dafür arbeiten, man kann Budgets vorgeben.
Man kann Credits im Voraus kaufen und dann vom sozusagen abarbeiten lassen, bis dann auf Null runter ist.
Man kann sich Limit setzen und all sowas kann man machen.
Und ja, und da ging natürlich der riesengroße Aufschrei plötzlich los.
KI wird plötzlich teuer, das kostet richtig Geld, nicht mehr Abos, sondern das ist ja verwechsel des Preismodells.
Oh Gott.
Was ist denn jetzt los?
Bricht die Welt zusammen oder ähnliches?
Naja, natürlich nicht bricht die Welt zusammen, denn wer ein bisschen im KI-Un-Umfeld unterwegs ist.
Und die letzten Monate irgendwie verfolgt hat über die Diskussion, was für gigantische Summen investiert werden und was dann tatsächlich diejenigen, die hier KI anbieten.
Auch an reellen Umsätzen machen, der hätte sich schon denken können, ja, so ganz rechnet sich das ja wohl noch nicht.
Da ist viel Investition, sehr viel Investition in die Zukunft mit drin.
Und
Ich sag mal so, ja und da ist natürlich so ein Abrechnungsmodell, wenn man sagt, okay, Cowork macht eine ganze Menge, aber das können wir halt über ein Abo nicht mehr abdecken.
Sondern um es genau zu sagen, ihr braucht auf jeden Fall eine Microsoft 365 Copalt Lizenz.
So, das ist die Grundlage.
Und dann könnt ihr Cowork nutzen.
Und was ihr nutzt, wird dann Pay as you go abgerechnet.
Ja, und das war halt die große Richtung.
Also ich sag mal, das ist verständlich und das wird wahrscheinlich auch, ich sag mal, der Trend sein für alles, was in Zukunft
Im Bereich KI und zwar nicht nur bei Microsoft, sondern überall ausrollen wird.
Man sieht es auch bei den anderen Anbietern, die ihre Preismodelle jetzt vorsichtig oder mehr oder minder stark ändern.
Weil natürlich mit dem, was ihr wie mit Cowork, wo ihr richtig umfangreiche Sachen machen könnt.
Also nicht nur einen Chat, wo ich sage, fassen wir mal die E-Mail zusammen und dann sind das, weiß ich was, 10.
000 Tokens oder 500 Tokens, die ihr da verbrannt habt.
Dafür, das sind dann die richtig viel Leistung erzeugt, IT-Leistung brauchen, also Tokens brauchen.
Und das muss irgendwie muss sich das ja rechnen, dass das alles bereitgestellt wird.
Und ist einfach verständlich.
Und deshalb kam ihm die Sache, oh, das wird ja alles teuer, alles teuer.
Und ich sag mal, ich glaube, da ist die Frage einfach falsch gestellt.
Denn die Frage kann nicht heißen, ist das teuer, sondern die Frage kann einfach nur heißen, lohnt sich das, was ich damit mache?
Denn wenn es sich lohnt, und es gibt ja viele, die Cowork intensiv schon genutzt haben in der Frontier-Phase,
Und haben gesagt, was ich damit alles machen kann und super, das hat mir das alles gemacht.
Das sind alles sehr fortgeschrittene Anwender, darf man einfach nur voraussagen.
Und wenn für die das entsprechend
ein Tool ist, mit dem sie richtig gut was leisten können, dann hat das auch einen gewissen Wert.
Und dieser Wert muss dann gegenübergestellt werden von dem, was es, wenn es jetzt halt
in die Kostenabrechnung nach Credits geht, was es mich gekostet hat.
Und wenn sich das lohnt, ja, dann zahle ich doch gern den Betrag dafür, weil ich habe ja einfach mehr raus.
Das ist so der richtige Ansatz.
Und da geht es natürlich um, ja, was mache ich denn wirklich mit dem
Cowork, was sind denn die Use Cases, wo es sinnvoll ist?
Was brauche ich eigentlich für Voraussetzungen, dass ich damit arbeiten kann?
Und vor allen Dingen
Ja, wie berechnen sich eigentlich diese Credits?
Und da braucht man halt dieses Grundverständnis dafür.
Denn eigentlich sind es vier Komponenten, die im Cowork
Dafür sorgen, dass Credits abgebucht werden.
Und bevor ich die jetzt genauer zähle, das ist etwas, was man sich übrigens unabhängig vom Cowork
einfach auch mal mittlerweile, ich sag mal, nicht nur merken muss, sondern einfach aus, also das gehört mittlerweile zum Grundwissen, wie ich mit KI arbeite, nach dem Motto.
Welche Faktoren beeinflussen denn eigentlich die Kosten, die diese KI verursacht?
Und wenn mir dann die Anbieter das irgendwann als Payers You Go zur Verfügung stellen?
dann ist es schon gut, wenn ich weiß, wie das geht, weil dann kann ich nämlich da diesen einzelnen Stellschrauben womöglich drehen und sehen, dass ich für meinen Use Case
Die optimalen Einstellungen für die Komponenten habe und dann möglichst kostenoptimiert arbeiten kann.
Also, es ist jetzt nicht nur auf Cowork bezogen, sondern
Das ist wachsendes KI-Kompetenzwissen, was wir geben.
Also gucken wir uns mal die vier Bereiche an.
Das erste ist die Modellnutzung.
Denn Covork arbeitet ja zurzeit mit drei verschiedenen Modellen.
Mit Sonne, mit Opus und mit GPT 5.
5 Reasoning und je nachdem welches Modell ihr verwendet
Verbraucht dieses Modell unterschiedliche Tokens und die werden dann halt in Credits umgerechnet.
Und ich hatte im Juni mehrere Demos laufen lassen.
Wo ich den identischen Prompt an drei Cowork-Sessions gegeben habe, jeweils mit den unterschiedlichen Modellen und dann einfach mal verglichen habe, wie viele Kosten kommen daraus.
Denn das kann man sich sagen lassen, in dem
Wenn der Cowork mit der Arbeit fertig ist, man einfach mal eingibt Schrägstrich kostet und dann sagt er einem genau, wie viele Credits er für diesen Prozess gebraucht hat.
Genau, bei Modellnutzung kam ungefähr so raus.
Ich gebe das mal so ein Beispiel an.
Ich hatte eine ganz einfache PowerPoint-Präsentation mir erstellen lassen, was jetzt nicht der Turbo Use Case ist, aber einfach erstmal so ein Einstieg war.
Um zu sehen, wie funktioniert unsere Kostenabrechnung?
Da war mit Soné, hatte ich 160 Credits verbraucht
Mit Opus ungefähr 320 und mit GPT 5.
5 lag ich da irgendwie bei 980.
Und in diesem Verhältnis, so eins zu zwei zu was war das dann, ja, eins zu zwei zu nächsten Sinne 2,7 bis drei teurer als Opus.
Haben auch andere die Entwicklung bestätigt.
Also was ich so auf LinkedIn gelesen habe, wo dann mal Vergleiche gemacht wurden.
Also in der Richtung hat man es schon gesehen.
Und ich habe auch dann noch mehrere andere Use Cases durchgespielt und kam dann ungefähr eben so, so ne ist das günstigste.
Obus ist dann
ungefähr anderthalb mal bis zweimal teurer und obendrauf wenn ich GPT-5-5 nehme, dann ist das nochmal dreimal zweieinhalb bis dreimal teurer als
GPT 5.
5.
So, das sind jetzt für meine Use Cases, die ich gemacht habe.
In den konkreten Fällen die Größenordnung gewesen.
Aber was dahinter steckt auf jeden Fall, ihr seht, die Modelle verbrauchen unterschiedlich Tokens für den gleichen.
Prompt, den man abschickt oder den gleichen Skill, den man dort absetzt.
Und in dem Falle ist die Modelauswahl einfach wichtig.
Und welches Modell nehme ich?
Ja, das muss man halt ausprobieren.
Was passt für einen, was passt für den Use Case?
Es gibt so ein paar Hinweise dazu, aber ich glaube mir, das ist etwas, was man definitiv
Lernen muss.
Das Problem ist, wenn ich halt diese Token-Abrechnung, also diese Creditabrechnung habe, es gibt keine Möglichkeit mehr, das mal umsonst auszuprobieren.
Ihr müsst also, wenn ihr mit Cowork arbeiten wollt und rausbekommen wollt, welches Modell für euren Use Case
das möglichst geeignete ist, einfach eine Erfahrung haben, wie reagiert Sonet, wie reagiert Opus in meinem Fall und wie reagiert GPT 5.
5.
Wie habe ich das entsprechend des Ergebnis?
Und das müsst ihr dann halt mal so eine Art Spielgeld oder Lärmgeld zur Verfügung stellen, damit man das ausprobieren kann.
Das ist also wieder ein Modellausfallbeschreibung.
Das zweite ist Kontext.
Die Modelle-Kurve kann ganz viel Kontext aufnehmen, also so ein Zusatzmaterial, was ihr ihm bereitstellt.
Und kann auch auf das ganze Work-IQ zugreifen.
Ja, der kann ganz tief in eure sechs Monate E-Mails zurückgreifen und ich weiß nicht, wo er überall hingreifen kann.
Aber da muss er sich natürlich dann überall
Die Daten holen und je tiefer, je umfangreicher und je breiter das Aufgestellte, desto mehr Tokens verbraucht er.
Sprich, auch Kredits dafür, um dieses ganze Material, diesen ganzen Kontext aufzuarbeiten, für sich
zu erschließen und dann darauf praktisch dann die entsprechende Anweisung abzuführen.
Und da geht es natürlich darum, was bei Kontext sowieso immer klar ist.
möglichst sparsam damit umgehen.
Also nicht sagen mal, ich haue ihm hier die 100 Seiten PDF rein, weil ich nur eine kleine Frage an irgendeinem Teil daraus habe.
Dann sind da Unmengen von
Tokens verbraucht worden, einfach nur um das Unsinnige rauszufiltern, wenn ich ja schon vorher rausgefiltert habe und das fokussiert habe.
Habe ich natürlich weniger Input und kriege trotzdem ein besseres Ergebnis raus, weil auch die KI sich mit dem, was da eigentlich unsinnig drin ist, so was sich gebraucht wird, da muss er sich auch mit beschäftigen, muss zumindest das aussortieren.
Das kostet dann auch wieder Tokens.
Also der Kontext muss sauber vorbereitet sein und optimiert sein, damit die Credits möglichst geschont werden.
Und dann der dritte Punkt ist, Cowork ist ja eben nicht nur eine Chatfunktion, sondern ist ja richtig ein Agent.
Ihr könnt ja komplett Aufträge an ihn vergeben, indem er auch was machen kann mit Tools, wo er eine HTML da erstellen muss.
wo und welche Dinge aufrufen kann und abarbeiten kann.
Und diese Tools, die dann im Hintergrund noch weitere
Operationen in Gang setzen, die dann vielleicht auch wesentlich länger dauern.
Die verursachen natürlich auch Produktionskosten.
Und je nachdem, welche Tools ihr da anschmeißt,
Hat das eine Auswirkung auf den Creditverbrauch.
Und last but not least, GPT 5.
5 ist wahrscheinlich deshalb so höher gepreist, weil es natürlich ein Reasoning-Modell ist.
Das läuft einfach auch länger.
weil es natürlich noch viel tiefer in die Materie eindringt, weil es das Reasoning macht.
Oder auch, wenn ihr umfangreichen Output erstellen wollt, dann muss auch dieser Output, also nicht nur der Kontext, der reingeht,
Sondern auch der Output muss ja generiert werden.
Und wenn ihr umfangreiche, weiß ich was, PDFs erstellen wollt, Word-Dokumente, noch eine PowerPoint-Präsentation, LinkedIn-Beiträge.
Und ich weiß nicht noch, was ihr erstellen wollt, dann sind auch diese Output-Tokens Basis für die Creditabrechnung.
Und diese vier Dinge: Modellnutzung, Kontextabruf, Tool, Aufrufe und Runtime, Laufzeit,
Die bestimmen halt, wie viele Credits ein einzelner Auftrag verbraucht.
Und wenn ihr mit Kowork arbeitet, müsst ihr euch in diesem Thema fit machen
Punkt.
Und was man sich dann auf jeden Fall überlegen soll, neben dieser vier Punkte, die man hintergeholt haben muss, ist einfach die Frage, muss ich denn Cowork überhaupt nutzen?
Gibt es nicht bestimmte Funktionen in Copilot 365, die da einen ähnlichen Dienst tun würden, mit einem adäquaten Ergebnis?
was aber dann vom Abo abgedeckt worden ist.
Und das habe ich auch mal ausprobiert.
Und zwar, die Bundesregierung hat ja gerade ihr neues Programm veröffentlicht mit den 34 verschiedenen Punkten, die da drin sind.
Und ich habe einfach mal eine Abfrage geschickt an Co-World und habe gesagt, sag mal, die Bundesreview hat heute das veröffentlicht, mach mir bitte mal eine umfangreiche Analyse, wie ist das kommentiert worden, was sind die Vorteile drin, wo sind.
Wie wird das diskutiert und so weiter?
Mach mal eine umfangreiche Recherche.
Mehr im Prinzip habe ich ihm nicht gegeben.
Das ist dann Kurwork auch richtig gut durchgeführt, und zwar mit zwei verschiedenen Modellen, die ich das ausprobiert habe.
Und hat mir dann auch eine ziemlich lange es Liste ausgemacht.
Ich musste ein paar Mal nachfragen
Das lag dann vielleicht auch an der recht spärlichen Beschreibung meines Vorgangs, wo ich gesagt habe, da fehlt noch eine Menge, erweitere mal die Analyse in diese und jene Richtung.
Und letztlich machen wir daraus ein Word-Dokument und mache mal eine PowerPoint-Präsentation.
So, und da habe ich mir nachher dieses Word-Dokument, was schließlich rauskam, die PowerPoint-Präsentation angeguckt.
Und ja, inhaltlich war da
Eine ganze Menge drin, wo ich sagte, ja, das passt schon ganz gut.
Ich bin jetzt nicht in die Tiefen eingestiegen, weil das muss man dann nämlich auch nochmal machen, um zu sehen, ob das, was da alles zusammengestellt worden ist, einfach auch der Wirklichkeit entspricht.
Und wenn ihr da
25 Seiten Word-Dokument bekommt, dann ist das nochmal eine richtig tiefgehende Aufgabe, die man dann auf das, was ich selber noch in meine Arbeitszeit reinberechnen muss, natürlich noch oben drauf schlagen muss.
Aber wie gesagt, das habe ich gemacht.
Und dann habe ich aber diesen gleichen Prompt genommen und habe ihn einfach mal gegen den Researcher geschickt, der ja in meinem Microsoft 365 Co-Pilot aber mit drin ist.
Und siehe da.
Der Researcher hat mir auch ein Ergebnis geliefert.
Das war sogar hübscher vorformatiert.
Das war auch noch ansprechender gegliedert.
Und hat natürlich inhaltlich anders aufbereitet, hat aber auch alle Punkte abgedeckt, das muss ich schon sagen, die waren alle drin.
hat auch entsprechende Referenzen gegeben.
Und ich sage mal so, vom ersten Blick her für diesen etwas schwammig formulierten Auftrag
waren die beiden wirklich relevante Ergebnisse, mit denen ich hätte arbeiten können und jetzt wirklich die Nacharbeit machen können, verifizieren, ist das richtig, Anpassungen machen können und ähnliches
Nur das Researcher, also qualitativ würde ich sagen, waren die in ähnlichen in einer ähnlichen Region, um das jetzt genau bewerten zu können.
Und das eine war komplett abgedeckt und das andere hat ich glaube hundert
10.
000 Credits gebraucht.
Das waren also 100 Euro, hätte mich das gebaut.
Und dafür fand ich die PowerPoint und die Word-Datei auch von der Formatierung her
Echt ein bisschen spartanisch.
Aber wie gesagt, das sind meine persönlichen Erfahrungen.
Das soll euch einfach nur nochmal sagen, worauf man achten muss.
Und je nachdem.
Und diesen Use Case wählen, das ist halt etwas, wo ihr sehen müsst, gibt es nicht etwas, was einfach schon in Microsoft 365 Co-Parot vorhanden ist?
Und dann nutze ich das erstmal.
Und da sind wir dann auch gleich bei dem Thema.
Habt ihr eigentlich mal nachgeschaut, was mittlerweile in Microsoft 365 Co-Pilot tatsächlich funktioniert und wie es funktioniert?
PowerPoint, Excel.
Die Notebooks, da hat sich, und alles drum und dran, da hat sich in den letzten Monaten einiges getan.
Bei Weibem ist noch nicht alles perfekt, aber viele Dinge, wo wir vom halben Jahr noch gesagt haben: Oh Gott,
Das könnte auch mal besser sein, hat sich da schon erheblich gebessert und verbessert sich kontinuierlich.
Also, das lohnt sich auch nochmal in das Toolset reinzuschauen, was man da definitiv hat.
Ja, und dann lohnt sich natürlich auf jeden Fall auch nochmal als Alternative Co-Pilot in SharePoint zu nehmen.
Und Co-Pilot in SharePoint ist ja jetzt Mitte des Monats Juni ausgerollt.
Läuft im Tenement und ich habe diverse Sachen, die ich von anderen gelesen habe.
Oh, das habe ich jetzt in Q-Work gemacht, habe ich gesagt, könnte ich diesen Use Case nicht auch onkupalten SharePoint nachbilden?
Und habe da relativ schnell auch Skills schreiben können, die das mit abgedeckt haben.
Natürlich muss man sagen, die Ergebnisse sind dann immer unterschiedlich, aber man muss jetzt für sich selber eben herausfinden,
taught das Ergebnis für mich, muss ich da noch mehr schauen, kann die kann die das Tool, was ich hier verwende, überhaupt das Ergebnis bringen, was ich
Erwarte, vielleicht geht es gar nicht, weil er bestimmte Funktionen nicht zur Verfügung hat oder ähnliches.
Oder wenn er das macht, wie weit er rechtfertigt ist, dass ich dann trotzdem die Pay-Su-Go-Lösung benutze.
Weil das Ergebnis dann vielleicht doch noch ein bisschen besser ist, lohnt sich das dann, weil ich eigentlich mit dem, was ich schon bezahlt habe, ein ähnliches, adäquates Ergebnis kriege, was vielleicht nicht ganz so gut ist, aber was eben
bezahlt ist.
Das ist letztlich eine Frage des Abwägens.
Und das erfordert einfach Erfahrung und Umgang mit dem.
Mit den Tools und ja, wenn ihr da drin seid, wünsche ich euch viel Spaß.
Konfiguriert das richtig gut.
Es ist anspruchsvolleres KI, als nur einfach irgendwo einen Prompt abzuschicken.
Insofern sehe ich Cowork auch als definitiv als fortgeschrittenes Tool.
Und nicht als Tool, was an alle ausrollen sollte, irgendwann auch nicht an allen ausrollen wird.
So, was habe ich denn noch auf meiner Liste hier zu stehen?
Ja, natürlich.
Das Thema Kopalt und SharePoint.
Ich habe das letzte Mal schon erwähnt.
Ich habe jetzt eins gesehen, es kommen permanent neue Tools hinzu.
Also Copalt und SharePoint ist ja auch im Grunde ein Skill, wo ich definieren kann.
was beispielsweise mit Dokumenten passieren soll und das ist jetzt eben nicht nur um eine Zusammenfassung oder Auswertung, sondern Copalt in SharePoint
Kann auch eine neue Dokument erstellen, kann eine Bibliothek anlegen, kann eine neue Ordner erstellen, kann eine Liste befüllen mit Daten und so weiter und so fort.
Aktuell in meinem Tenet sind 85 Tools bereitgestellt worden und wenn ihr diesen Befehl Bindestrich-Bindestricht-Agent-Tools eingibt, dann wird das euch auch alles kategorisiert aufgelistet.
Und da kann man dann genau sehen, was für Tools drin sind.
Wie gesagt, das Schöne daran ist, Kopal in SharePoint ist ja nicht so ein Toolbaukasten, sondern es ist, wie ich mittlerweile herausgefunden habe, einfach eine Möglichkeit mit
den Funktionen in SharePoint einfach reden zu können.
Also ich rede mit meinem SharePoint und sage, bau mir eine Liste, in der ich folgende Spalten drin habe, die das organisiert.
Und außerdem machen wir noch so ein
Prüfvorgang da rein, wo ich automatisch jeden einzelnen Alltag alle 30 Tage überarbeiten muss oder überprüfen muss.
Und löse da entsprechende E-Mail-Vorgänge aus und ähnliches.
Das sage ich immer noch und er baut mir das Ganze dann automatisch.
Also er, es ist eine Sprache
Es ist eine Spracheingabe, um SharePoint zu konfigurieren.
So habe ich das mittlerweile, erlebe ich das mittlerweile, weil wenn ich mir mal angucke, was ich für Lösungen gebaut habe.
Dann sage ich mal, boah, eigentlich hätte ich das auch alles früher mit der Hand machen können, weil eigentlich weiß ich, was ich da tue.
Nur ich hätte mir das alles heraussuchen müssen und eindrehen müssen.
Hier habe ich ein bisschen
gesagt, ich habe folgendes Problem, das soll so und so und so aus sein, ich brauche die und die Lösung.
Und er schlägt mir dann auch richtig gut vor, wie man das in SharePoint umsetzt, weil Kopalt in SharePoint versteht SharePoint
Die Basisfunktion, die Gründenfunktion da drin sind.
So, und um nochmal auf diese Agent-Tools zurückzukommen, da wollte ich natürlich sehen, was gibt es denn alles für Tools?
Nun gibt es leider keine noch keine richtige Dokumentation von Microsoft darüber.
Und wie gesagt, jede Woche kommen noch zwei, drei, vier neue Tools hinzu und andere Tools, die drin sind, werden dann beispielsweise auch wieder ausgelöst, removed heißt es ja dann.
Also, wieder gesagt, nee, die haben wir jetzt retail, dafür haben wir jetzt ein anderes Tool und machen das eine Version 2.
Und da dachte ich mir
Das kann man doch vielleicht mit SharePoint lösen.
Ich habe also mit dem Agent-Tool gesagt, so, pass mal auf, du listest jetzt alle Tools auf und die schreibst du bitte alle in eine SharePoint-Liste rein.
Und in dieser SharePoint-Liste.
Da sagst du mir, was das Tool macht, was ich damit machen kann.
Gib mir einen Beispielprompt, sag mir, was da für Voraussetzungen sind.
Und mache mir auch noch praktischen Workflow da rein, dass wenn ich jetzt jede Woche einmal diesen Skill aufrufe, den ich mir dafür gebaut habe, ähm
Dass du dann nachguckst, sind da neue Tools hinzugekommen, sind alte Tools gelöscht worden?
Und dann schreib mir bitte die neuen Tools einfach in die Liste wieder rein, die alten löschst du dann.
Und setze dann bitte alle neuen Tools, die da reinkommen, auf den Status neu.
Das heißt, wenn ich den Skill aufgerufen habe und sehen will, was ist neu geworden, gucke ich einfach in die Ansicht meiner Liste und sehe, ah, zwei neue Tools hinzugekommen, dann kann ich mir die angucken.
Und dann sage ich, okay, sind sozusagen aktiviert und habe die dann sofort gelesen.
Also ich kriege damit Workflows gebaut und alles auf der Oberfläche, alles, das ganze Co-Palette und SharePoint ist komplett.
in der Microsoft 365 Co-Pilot Lizenz enthalten und ich kann damit entsprechend arbeiten.
Es ist faszinierend, was damit geht.
Ich kann es jedem nur erzählen.
Sich damit auseinanderzusetzen, vor allen Dingen, weil er dann auch sehr viel über wie baut man Skills lernen kann.
Und zwar könnt ihr da richtig viel rum experimentieren.
weil es kostenmäßig in dem Falle nicht nach PS Yogo geht.
Und wichtig auch für Cowork ist ja
nicht nur, dass ihr wisst, was ihr macht, sondern dass ihr auch die Fähigkeit erlernt, Skills zu bauen.
Die muss man auch ausprobieren.
Und das Schöne daran ist, ich habe.
Für meinen Hackathon-Beitrag aus dem Jahre von 2026 jetzt hier im SharePoint Hackathon Anfang März
Da hatte ich ja schon Skills erstellt für meine Kommunikationsabteilung in den Verbänden und das habe ich mittlerweile ja auch komplett in Co-Pilot.
In SharePoint migriert und auch in Cowork migriert und habe im Grunde die Basis dieser Skills genommen, diese Textdateien und habe sie dort in den jeweiligen
Verarbeitungszyklus eingebaut.
Da muss man halt ein bisschen noch dran schleifen, um dann, ich sag mal, die die plattformabhängigen
Themen dort zu adressieren.
Das ist aber auch nicht schwierig, weil dann sagt man ihm einfach: Komm, hier habe ich einen Skill, mach den so, dass du ihn hier ein Copilot im SharePoint verstehen kannst, bau den aus, guck mir den an.
Und dann habe ich den drin.
Aber das Wichtige, dass ich definiert habe, wie eine Pressemitteilung in einer Kommunikationsabteilung erstellt wird, oder wie eine Interviewvorbereitung ausgeht oder ähnliches.
Den Skill, den habe ich quasi mehr oder minder unverändert durch alle drei Tools geschleppt.
Und jetzt habe ich die Fähigkeit, Skills zu bauen, richtig gute Skills zu bauen, mit Unterstützung von KI, die
Wenn ihr sie dann bei meinem Co-Python-Charpo und Ausprobiert habt, kann man sie irgendwann mal sehen, laufen die auch im Cowork da drin.
Oder ihr habt zumindest die Fähigkeit erworben, wie man solche Skills baut, wie die aufgebaut sind, wie sie optim funktionieren, wie man die auch aufteilt und so weiter.
Das ist eine gute Trainingsumgebung, deshalb kann ich das allen nur empfehlen.
So, und ja, achso, jetzt habe ich natürlich noch eins noch vergessen.
Dieses kleine Toolbook, was ich mir gebaut habe.
Ich habe diese Liste mit den Agent Tools Copalle Toolbook genannt.
Und den Skill dazu und die Einrichtung der Liste habe ich als GitHub Projekt.
In meinem Repository veröffentlicht.
Und ich schreibe das mal in die Showroads rein.
Mein GitHub-Repository heißt ja My SharePoint.
Ja, My SharePoint heißt es.
Und da findet ihr das und könnt euch herunterladen, einfach nur in Kobalten SharePoint installieren.
Und dann habt ihr auch
Eure eigene Tools Liste.
Und das Schöne daran, ihr könnt es komplett anpassen, weil es ist eine Textdatei.
Da steht drin, wie die Liste aufgebaut ist, wie der Upgeht geht.
Und wenn ihr sagen wollt, nee, also diese Spalten brauche ich gar nicht, dann löscht ihr die einfach raus, bevor er das stellt.
Und dann habt ihr euren eigenen sozusagen Hintergrund dafür.
Also freut mich, wenn ihr das herunterladet und euch das ein bisschen weiterhilft.
So, das war es für mich heute erstmal.
Übersicht über die wesentlichen Themen und dann gucken wir mal, was wir im neuen Microsoft-Jahr noch erleben.
Ich glaube, es wird.
Nicht weniger spannend, es wird nicht weniger stressig als die letzten Monate wahrscheinlich Tendenz noch steigen
Wir werden uns schwerpunktmäßig wahrscheinlich werden wir uns anschauen, wie das mit den Autopiloten dann passieren wird.
Wie die halt als eigenständige virtuelle Mitarbeiter in diese ganze Microsoft 365-Umgebung eingebunden werden.
Konzept ist ja schon da, aber wie das wird, mal gucken.
Ja, in dem Sinne erstmal vielen Dank wieder fürs Zuhören.
Wie gesagt, verbreitet gern die Botschaft dieses Podcasts.
Hinterlasst gern ein Like oder auch einen Kommentar.
Ich freue mich drüber.
Und dann bis zum nächsten Mal, wenn's wieder heißt.
Yourcopilot.
Der Podcast, der hilft, die künstliche Intelligenz in der Microsoft 365 Welt zu verstehen und produktiv anzuwenden.
Mit eurem Copiloten
Michael Greth