Your Copilot - KI in der Microsoft 365 Welt verstehen und produktiv anwenden

Michael Greth

YCP043 - Happy Easter Eggs of Knowledge

Sonderfolge zur Osteraktion von mvptreff.de

28.03.2026 33 min Michael Greth

Zusammenfassung & Show Notes

Diese Folge ist ein Special und mein beitrag zur Community-Aktion Eggs of Knowledge auf der neuen Plattform mvptreff.de. Und dazu ist am Ende des Podcast ein Osterei versteckt, das ihr entdecken müsst.

Themen: Ich spreche darüber, warum SharePoint im KI-Zeitalter eher wichtiger als unwichtiger wird, warum gute Metadaten und saubere Dokumentstrukturen plötzlich wieder strategisch relevant sind.
Außerdem geht es um den Begriff des Frontier Professional, den Jared Spataro in seinem Beitrag “What Will Humans Do?” aufgreift, um ein neues Arbeitsprofil im KI-Zeitalter zu beschreiben. Mit dabei sind außerdem Gedanken zu Copilot Cowork, Agenten in SharePoint, der nächsten Ausbaustufe von Microsoft 365 Copilot und dem größeren technologischen Kontext rund um NVIDIA, Jensen Huang und die GTC 2026.

Your Copilot Podcast – Folge 43  
25 Jahre SharePoint, Frontier Professionals und das versteckte Osterei

In dieser Folge greife ich den Anlass der Community-Aktion Eggs of Knowledge auf der neuen Plattform mvptreff.de auf und verbinde ihn mit einem Datum, das für mich mehr ist als nur ein Rückblick: dem 28. März 2001, dem RTM-Datum des SharePoint Portal Server.

RTM, also Release to Manufacturing, hieß damals noch: Entwicklung abgeschlossen, Produkt fertig, CD pressen, Karton zu, ausliefern. Heute, im Zeitalter von Evergreen-Software, klingt das fast schon wie ein historisches Artefakt. Aber genau dieser Blick zurück hilft, um zu verstehen, warum SharePoint heute wieder hochaktuell ist — nicht als Ablage, sondern als Wissensfundament für produktive KI.

Ich spreche darüber, warum SharePoint im KI-Zeitalter eher wichtiger als unwichtiger wird, warum gute Metadaten und saubere Dokumentstrukturen plötzlich wieder strategisch relevant sind und weshalb ich seit den ersten Folgen meines Podcasts ein Thema immer wieder betone:  
Die eigentliche Schlüsselkompetenz im Umgang mit KI ist nicht Prompting. Sie ist Delegation.

Außerdem geht es um den Begriff des Frontier Professional, den Jared Spataro in seinem Beitrag “What Will Humans Do?” aufgreift, um ein neues Arbeitsprofil im KI-Zeitalter zu beschreiben. Dazu gehören aus meiner Sicht Fachwissen, ein solides technisches Grundverständnis und die Fähigkeit, KI-Systeme sinnvoll anzuleiten, statt nur auf gute Zufallstreffer zu hoffen.

Mit dabei sind außerdem Gedanken zu Copilot Cowork, Agenten in SharePoint, der nächsten Ausbaustufe von Microsoft 365 Copilot und dem größeren technologischen Kontext rund um NVIDIA, Jensen Huang und die GTC 2026.

Und ja:  
Ein kleines Osterei steckt in der Folge auch. Aber das müsst ihr selbst finden.

  

Community und Anlass
 
Genannte Podcasts
 
Microsoft, SharePoint und Copilot
  
Jared Spataro / Frontier Professional
  
NVIDIA / GTC 2026
  
Hinweis

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Transkript

So, los geht's mit der Ostereiersuche. Wenn ihr das Osterei finden wollt, müsst ihr bis zum ganz Schluss mit dabei bleiben. Yourcopilot. Der Podcast, der hilft die künstliche Intelligenz in der Microsoft. 365 Welt zu verstehen und produktiv anzuwenden. Mit eurem Copiloten Michael Greth. Ja, Hallihallo, willkommen zur 43. Ausgabe des yourcopilot Podcast. Heute mit einer fröhlichen Ostereiersuche. Eggs of Knowledge heißt das Motto. Eine Gemeinschaftsaktion von den deutschsprachigen MVPs hier im Microsoft 365-Umfeld, organisiert von Matthias, Ferdi und Anastasios. auf der Webseite mvptreff.de de und da gibt es jetzt bis Ostern jeden Tag 1, 2, 3 Ostereier von MVPs, die bereitgestellt werden. die euch ja so kleine Wissenshäppchen Snacks geben sollen. Und ich habe gesagt, okay, ich mache auch einen Beitrag, ich nehme eine Folge des Yourcopilot Podcasts jetzt mal speziell für diesen. für diesen Anlass auf. Normalerweise heißt es ja immer, der Podcast hier für alle, die sich vielleicht noch nicht mit diesem Podcast auseinandergesetzt haben, Kann ja auch sein, dass noch niemand das gehört hat. Also mein Name ist Michael Krehl, ich bin MVP seit 28 Jahren, seit über 40 Jahren in der IT-Branche täglich, habe 25 Jahre lang SharePoint gemacht, Podcaster seit 21 Jahren. So, das kurz und knapp und bin jetzt komplett im Thema KI mit engagiert, bin begeistert davon und gleichzeitig sehr besorgt. Ja, diese Ambivalenz bleibt drin. Und versuche hier in diesem Podcast das so verständlich zu machen, dass ihr damit was anfangen könnt für euren praktischen Alltag. Das ist mal, wenn mich immer fragt, was machst du eigentlich da, würde ich das mal vielleicht so zusammenfassen. Ja, vielleicht würde ich es auch nicht so zusammenfassen, aber es trifft schon irgendwie den Kern. Ja, heute ist Samstag, der 28. März, an dem dieses. Dieser Podcast online geht. Und als es darum ging, ja, an welchen Termin willst du denn gehen mit deinem Beitrag, habe ich natürlich sofort den 28. März genommen. Ah, es ist ein Samstag. Und wer mich kennt, weiß, ich gehe ja, ich mache ja so mein Enterprise-Motto, dorthin gehen, wo noch nie zuvor jemand gewesen ist. Geht man auch an die Themen, wo man sagt, wer guckt denn schon Samstag in so einen Osterkalender rein? Aber da finde ich die Zuhörer, die es vielleicht wirklich interessiert. Okay, das zum einen, aber das hat noch einen ganz anderen Grund. Weil der 28. März im Jahre 2001, das war der sogenannte RTMD vom SharePoint Portal Server 2001. Ja, das war Release to Manufacturing hieß das damals. Das gibt es heute nicht mehr. Wir haben ja Evergreen Software. Da ist Release to Manufacturing ist. jeden Tag, also jeden Tag wird was Neues sozusagen in Produktion gegeben. Damals war das noch so, Software wurde entwickelt, dann gab es Beta, Alpha-Version, Beta-Version, irgendwann gab es dann RTM und RTM hieß so Hier wird nicht mehr weiterentwickelt. Das Produkt ist fertig. Wir brennen es auf DVD und packen es ein Päckchen und verkaufen das Ganze. Und das war der 28. März 2001. 25 Jahre lang ist das her. Und die Community hat sich ja auch mit diesem Thema 25 Jahre SharePoint ausreichend und umfangreich auseinandergesetzt, auch im deutschsprachigen Raum gab es das. dazu einließt. Fabian und Bühlend haben in ihrem Podcast Co-Palot Insight den Daniel Wessels eingeladen und mich auch. Wir beide, Daniel und ich, wir sind fast die dienstältesten SharePoint-MVPs gewesen, weil wir waren von Anfang an die ersten zusammen mit Markus Weißwurt die ersten deutschen Shepherd-MVPs und haben dort in ihrem Podcast mal so ein bisschen Rückblick Gegeben und natürlich auch einen Ausblick, weil Rückblick ist immer schön, aber Ausblick ist ja auch noch wichtig. Und der Ausblick mit SharePoint, das ist das Erste, was ihr vielleicht mitnehmen könnt, wenn ihr mit Microsoft 365 arbeitet. Das sage ich übrigens auch schon seit längerer Zeit. Guckt auf SharePoint, der ist im Zeitalter von KI, wird er immer wichtiger. A. Als Quelle für euer Wissen, weil in den Dokumenten, Bibliotheken. Steckt ein Großteil eures Unternehmenswissens und das wird sich mit Hilfe von KI in SharePoint einfach viel besser erschließen lassen. Klammer auf, gesetzt den Fall, ihr habt alles richtig organisiert, Klammer zu, Klammer nochmal auf. Darüber müssen wir nochmal separat sprechen, beziehungsweise da haben auch andere schon drüber gesprochen. Komme ich gleich drauf zu. Das zweite Thema, warum man euch mit SharePoint beschaffen sollte, ist. Weil es darum geht, die Ergebnisse, die ihr mit KI erzielt, auch irgendwie mal publiziert werden müssen. Und dazu bietet SharePoint mit dem ganzen Intranet und dem ganzen Content-Management-System, was im Hintergrund läuft. einfach eine richtig gute Infrastruktur, um sowas zu machen. Und deshalb lohnt sich auf jeden Fall der Blick in dieses Ganze rein. Und wenn jetzt noch die Agenten in den SharePoint kommen die jetzt angekündigt sind, dass sie ausrollen und dann auch noch Dinge automatisiert tun können, dann ist es etwas. was ihr euch unbedingt ansehen solltet, weil das ein Werkzeug ist, wo ihr als Endanwender tatsächlich was machen könnt und nicht mehr unbedingt darauf angewiesen seid, dass irgendein . Spezi sich noch im Kopaltstudio daran machen muss, um was zu klöppeln. Also der Einstieg in richtig produktive KI im Microsoft 365 Co-Pilot-Umfeld wird damit einfach nochmal gesenkt, die Einstiegshürde. Und deshalb lohnt sich das. Übrigens, dann kann ich euch nämlich empfehlen, von Thomas und Anja in ihrem Cloud-Chroniken-Podcast, in der letzten Episode, haben sie sich nämlich auch sehr ausführlich mit SharePoint 25 beschäftigt. Und haben ein Thema angesprochen. Ja, das ist, wenn man halt so lange mit Scherpfer gearbeitet hat. Ich fand diese Episode richtig gut. Weil Sie eigentlich ein Kernthema angesprochen haben, ja, Daten aufbereiten, Metadaten und SharePoint-Bibliotheken mal richtig verstanden zu haben und wie viele Implementationen das einfach immer noch nicht haben. Und dann denkt man sich, ja, diese Episode hätte ich auch vor 20 Jahren schon in meinem Podcast machen können, weil das Thema, was sie besprochen haben, war exakt das gleiche, was jetzt nach 20 Jahren immer noch besprochen wird. Und das ist eigentlich. Aus meiner Sicht auch immer. Zum einen sagen, sag man, Kinder habe ich schon gemacht. Aus der anderen sagen wir, was haben wir eigentlich falsch gemacht, dass das heute immer noch ein Thema ist? Ich meine, es gibt so viele. Beratung und Unterstützung und Anleitung und in den 20 Jahren oder 25 Jahren ist so viel an an Wissen entstanden, wie man sowas, wie man so einen SharePoint richtig einführt und wo die Vorteile liegen, was man machen muss. Und trotzdem Und trotzdem ist es immer noch ein Thema, was nicht nur an Rändern diskutiert wird, sondern immer noch überall ganz schwer vorgemacht ist. Das ist natürlich, ja, finde ich ein bisschen, also finde ich ein bisschen frustrierend. Muss man sich auch selber mal in die Kappe fassen. Haben wir es einfach nicht rübergebracht? Oder haben wir zwar, alle haben gesagt, ja, ist so, aber der Impuls ist dann auch zu machen, der ist dann immer wieder verpufft, aus welchen Sachen auch immer. Gut, aber wie gesagt, ich will jetzt auch nicht zu lange im alten Quarkurm rühren. Das macht ja auch keinen Spaß, sondern wir wollen mal ein bisschen nach vorne gucken. Und da ist tatsächlich dieser März wieder mal etwas, wo man wirklich nach vorne gucken kann. Übrigens vor drei Jahren, am 16. März, hat Satya Nadella diese Ankündigung gemacht. Der heutige Tag markiert den nächsten großen Schritt in der Entwicklung und Art und Weise, wie wir mit Computer interagieren. Und wir stellen vor, Microsoft Copilot. Die Integration von ChatGPT in die Microsoft 365 Oberfläche. Und als ich das gehört habe im März, habe ich gesagt, wow, endlich! Weil als ich mit ChatGPT im Dezember 2022 angefangen hatte und mich dann innerhalb von einer Stunde sozusagen von was ist denn das schon wieder bis hin zu oh mein Gott das ist das ist das ist was richtig riesiges Dann war mein zweiter Gedanke eigentlich, wenn das Microsoft mal in Microsoft 365 einbaut und man das mit seinen Unternehmensdaten mal machen könnte, das wäre ja richtig gut. Könnt ihr gerne, habe ich glaube ich dann auf der ersten Teams Community Day im Januar, habe ich glaube ich auch schon mal einen ersten kurzen Beitrag dazu geführt. Ja, also war mir von Anfang an klar, wenn Microsoft das ankündigt, und das habe ich ja aus SharePoint auch gelernt, ja als sie gesagt haben, ja, wir machen SharePound-Pause. Das ist jetzt die komplette Lösung fürs Intet im Microsoft 365-Umfeld, wo ihr mit eure Unternehmensdaten plötzlich auf ein ganz anderes Niveau kommt. Exakt die gleiche Message, exakt der gleiche Start, die erste Version von SharePoint 2001 und 2003 waren Gute Ideen wollen wir es mal positiv formulieren, aber technologisch ganz, ganz viel Luft nach oben. Aber die Konzepte, die da drin waren, waren schon die, die heute auch noch tragen. Und genauso war das beim Co-Pilot. Die ersten Ankündigungen, da ist ja Microsoft wirklich immer richtig gut drin, marketingtechnisch. hat man halt verfolgt, was so mit ChatGPT und den anderen KIs verfolgen, hat sich dann angeguckt, was dann irgendwann mal, hat ja auch relativ lange gedauert, bis der Kopader dann überhaupt erstmal der Microsoft 365 auch für jeden verfügbar war, hat fast noch zehn Monate gedauert, bis das dann so weit war. Und dann haben die ersten Reingucker gesagt, oh na, das ist aber jetzt, ja, okay, ich sehe es, aber das können ja die anderen alles schon viel besser. Und dieses Narrativ, dass man sagt, ja, aber die anderen sind ja alles schon viel weiter und sind immer viel besser. hat sich dann wirklich ja um Jahr weiter durch die Argumentation gezogen. War im Prinzip auch. Und das, was ich dann in meinem Podcast hier immer versucht habe, gleich am Anfang zu erklären, sage. Das ist tatsächlich so, aber das hat auch was mit dem System zu tun. Weil natürlich, wenn ihr sowas auf ChatGPT und wo man das damals alles machen konnte, eure Daten hochladet, dann wisst ihr gar nicht, wo die hingehen, ob das compliant ist, was passiert mit den Daten, was passiert mit den ganzen Dingen. Und was Microsoft macht, ist, nehmt Microsoft 365 da, wo ihr eure Daten ja sowieso schon habt und davon, wo ihr ausgeht, dass Microsoft euch halt garantiert, dass die compliant, regulator, mit allem drum und dran sicher und so weiter. und konform abgespeichert sind. Und da bauen die jetzt die KI ein. Und das muss halt dann auch systemkonform eingebaut werden, damit man dann immer noch sagen kann, ja, unsere ganzen Versprechen zu Microsoft 365 Policies und, und, und, und, und, und, die gelten immer noch. Und das dauert halt alles ein bisschen. Und natürlich muss man sich dann auch überlegen, wie man das dann in den unterschiedlichsten Produkten integrieren will. Lange Rede, kurzer Sinn. Seit sechs Monaten, ich würde mal sagen, seit Oktober letzten Jahres, mit den vielen Anpassungen und Änderungen und den neuen Tools, die rausgekommen sind, hat sich das natürlich mittlerweile in Microsoft 365 doch auch massiv geändert, was man da machen kann, auch von der Qualität her, was da passiert. Und natürlich ist man immer noch an vielen Stellen, gibt es halt andere Tools außerhalb die vielleicht schon besser arbeiten können und andere Sachen machen können. Aber für viele Dinge, die ein normaler Mitarbeiter oder Mitarbeiten Im Unternehmen macht, bietet es doch schon wirklich eine ganze Menge an Möglichkeiten, die tägliche Arbeit einfach besser und schneller und effizienter und von überbordenen Lasten, dem sogenannten Gedöns zu befreien. Und da hat sich doch wirklich auch einiges getan. Okay, ich sag mal so, der Wunsch, dass man zwei Zeilen in den Co-Pilot für PowerPoint reindiktiert und eine präsentationsfähige PowerPoint-Präsentation rausbekommt. Dem Weg sind wir näher gekommen, sind bei weitem noch nicht an der richtigen Stelle da drin. Trotzdem kann man damit auch schon mittlerweile immer besser arbeiten. Aber auch da ist etwas, wo man sich überlegen muss, ja warum Funktioniert es denn da nicht so, wie zum Beispiel bei Teams, wo mit den Transkriptionen und mit dem Erstellen von wer hat was gesagt und den Aufgaben und so weiter, wo das alles viel mehr gemacht ist? Ja. Der Copilot entwickelt sich in unterschiedlichen Bereichen halt unterschiedlich, je nachdem, wo der Fokus drauf liegt. Auch Excel war lange Zeit ein großes Problem. Aber wie gesagt, da passiert einiges und ich sehe das, wie gesagt, halt gerade jetzt im SharePoint-Bereich und auch im Notebook-Bereich, weil das sind so die Dinge, die mich interessieren. Und da stelle ich aber auch fest, da passiert wirklich einiges, was richtig im Kontext von Microsoft 365 wenn man es richtig einsetzt, die Arbeit doch erheblich erleichtern kann. So, das ist mal so der Stand zum Microsoft 365 Co-Palette aus meiner Sicht heraus und eins kann ich euch auch sagen. Vor zwei Jahren hat es vielleicht noch gereicht oder konnt ihr das schon mal nenns, aber vor anderthalb Jahren hättest du vielleicht noch gereicht. Und da war man froh, wenn man gesagt hat, Hey Outlook, kannst du mir mal aus der letzten Woche die fünf wichtigsten E-Mails nochmal kurz zusammenfassen und hat dann die Zusammenfassung bekommen und sagte, uh, Supi, das ist ja ein toller Prompt. Das hat mir schon sehr viel geholfen. Das ist altes prompten gewesen. Mittlerweile prompte ich, das ist mittlerweile altes. Das ist, ich sage mal, das ist gängig. Das, was man heute macht, sind so Sachen wie Researcher. Ja, also wo ich auch in zwei Sätzen formuliere. Ich habe das mal als Beispiel gemacht, habe es auch im Yoko-Pilot-Podcaster hier schon mal ausführlich auch beschrieben. Ich hatte zehn Stunden Videomaterial von dem Copilot Control System Event, wo Microsoft in 10 Stunden Video vorgestellt hat, wie man Copilot richtig vernünftig konfiguriert, installiert, einrichtet, an die Anwender bringt. Das war ein 10-Stunden-Event. Und ich habe die ganzen Transkripte genommen, habe sie in den Researcher reingeschmissen und habe gesagt: so mach mir daraus bitte mal einen für einen technisch anspruchsvollen Anwender, ein entsprechendes Handbuch, den man nehmen kann und dann versteht, was es mit dem Copalot-Kontrollsystem auf sich hat. Dann hat es acht Minuten gedauert und dann kamen 58 Seiten Word-Datei raus. Und da habe ich gesagt, oh, das ist aber schön. Das hat aber richtig gut geklappt. Und das ist dann so, was ihr da bekommt. Dann ist es halt, und wenn man sich fragt, sind denn die fünf. . . Die fünf E-Mails aus der letzten Woche waren denn jetzt die Richchen? Da kann ich kurz mal in meinen Outlook reinschauen und sage, oh ja, waren die Richtchen. Dann kann man das kurz verifizieren. Wenn ich 58 Seiten eines Kontrollhandbuchs bekommen, was aus 10 Stunden Videomaterial gemacht ist, was ich mir noch nicht mal angesehen habe, dann ist die Herausforderung, das zu redigieren, zu sehen, ist das inhaltlich richtig, funktioniert das für mich, ist das richtig formuliert, sind da irgendwelche Fehler mit drin. Ist das überhaupt verständlich? Ist es richtig gegliedert? Da beginnt dann meine Aufgabe. Und so verändert sich das jetzt mit allen neuen Tools, die kommen. Pass gehen praktisch in diese Richtung. Und dazu ist ein schöner Artikel von Jared Spartaro kürzlich erschienen. Jared Spartaro ist, ja ich weiß gar nicht, was er jetzt ist, aber schon relativ hoch angesiedelt im Microsoft 365 Firmenhierarchie, wie man so schön sagt, hatte übrigens mal mit Mark Vigaros, ich glaube 2018 war das, da war ich hier in Berlin auf einer Veranstaltung. Große Vergnügen mit ihm, einen 20-Minuten-Podcast aufzuzeichnen für meinen damaligen SharePoint-Podcast. War richtig toll und ich verfolge ihn gerne, weil er für mich einen Satz gesagt hat Und der stammte auch schon aus dem, ja der stammt aus dem Frühjahr 2023 Er hat gesagt, was ist die Kernkompetenz, die man braucht, um mit diesem ganzen KI-Zeug zu arbeiten? Das war Delegationsfähigkeit. eine Managementfähigkeit. Ich muss in der Lage sein, der KI zu sagen, was sie machen soll und was ich erwarte. Ich habe das am Anfang auch immer gleich gesagt, stellt euch einfach vor, ihr bekommt neuen Mitarbeiter, neuen Kollegen, neue Kolleginnen. die für euch jetzt mit euch zusammenarbeiten kann. Und genauso müsst ihr mit dem KI-Tool sprechen, damit ihr wisst, wie das funktioniert. Und ja, äh So funktioniert das auch und mittlerweile, wenn man das Ganze mal sieht, was jetzt mit Agentenzuschauen hat, dahin verändert sich eure gesamte Arbeitsweise, wie er mit KI arbeitet, doch ganz maßgeblich. Und er hat jetzt einen Artikel geschrieben, er hat ja das auf dem Microsoft Blog, heißt das glaube ich, AI for Work ist glaube ich sein Titel. Ach, ich hätte mir das mal genauer raussuchen sollen. Kinder, es war wieder mal etwas schlampig, die Redaktion hier. Aber gut, das ist meine Redaktion, das muss ich wieder auf mir hängen lassen. Genau. Und der Artikel hieß What Will Humans Do? Und da beleuchtet er sozusagen gerade mal die aktuelle Situation, was so gerade mit den Agenten und so weiter passiert. Und er hat dann das Bild von. dem neuen Frontier Professional aufgemacht. Das ist, wie sieht der ideale oder wie sieht, wenn ihr euch selber fragt. Okay, ich sehe ja, die KI verändert meinen Arbeitsplatz und alles drumherum. Bleibt mein Arbeitsplatz erhalten. Das, was ich mit dem Arbeitsplatz mache, bleibt das erhalten. Muss ich mich was anderes orientieren? Was kommt da eigentlich auf mich zu und vor allen Dingen, wie schnell kommt das auf mich zu? Und ich sag mal so, schneller als ihr denkt. Punkt. Und da hat er drei Dinge rausgearbeitet, die ich mir angezeigt habe, kann ich eigentlich nur hundertprozentig. Das erste, was so ein Frontier Professional auszeichnet, ist, er hat Ahnung. Und zwar von seiner Domäne, von seinem Fachgebiet. Er ist spezialisiert auf etwas. Und kann mit diesem Spezialwissen, weil er das richtig versteht, die KI auch präzise instruieren. Das geht jetzt nicht eben zu sagen, fass mal jetzt irgendwie fünf E-Mails zusammen, okay, das ist vergessen. Aber wenn es darum geht, in eurem Spezialgebiet oder bei mir zum Beispiel, was habe ich gerade neulich gemacht? Ich wollte ein Handbuch aus meinem SharePoint-Hackathon-Beitrag, den ich gemacht habe, wo ich einfach mal das Konzept von Skills in die Microsoft SharePoint-Umgebung überführt habe und daraus dann ein Copalt Studio Workflow gebaut habe. Könnt ihr gerne auf GitHub angucken. Ich verlinke das mal. und habe da mir so einen entsprechenden Copilot-Studio-Worker gemacht. Aber meine Idee war zu sagen, okay, ich habe das mal gezeigt, ich möchte daraus mal ein richtiges Handbuch erstellen, so ein richtiges Fachbuch erstellen, wie baue ich Skills mit SharePoint. Und habe dann gesagt, der KI, komm, das machen wir mal so 250 Seiten lang. Und habe mich zwei Stunden hingesetzt und mit der KI geredet, gesprochen und gesagt, was ich gerne hätte und was machte und hatte am Ende auch so ungefähr 160 Seiten. Und als ich mir das Ganze dann durchgeguckt habe, selbst mit meinem Fachwissen konnte natürlich mal sagen, nee, das will ich nicht. Und ich brauche aber dieses. Und ich habe ja gesehen in den Skills, ich muss dahin gehen und ich habe auch hier noch diese Ressource gefunden und gucke mal da rein und konnte quasi in diesem Dialog In dem Fall habe ich es dann mit der Codex-App von ChatGPT gemacht, konnte die KI anleiten Da wurden die Ergebnisse halt immer genauer und besser und die KI hat dann auch Dinge gefunden, die sie so an sich nicht gefunden hat, wenn sie über mein Thema gesprochen hat. Also da konnte ich mein Fachwissen, was ich dort habe, aktiv einbringen und damit auch. den Agenten oder den Chat-GPT in dem Falle entsprechend anleiten. Und das ist unheimlich, und das ist, da liegt auch, da liegt wirklich der große Sagen wir mal so, der eine Punkt drin, was so ein Frontier Professional ausmacht. Du weißt Bescheid darüber, kannst die KI anleiten. Und wenn diese KI mit seinen Agenten irgendwann mal die Aufgaben autonom übergeben soll, dann müssen die Agenten so gebrieft sein, dass sie da nicht nur mit 90% Wahrscheinlichkeit was Richtiges liefern. sondern die müssen schon mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit was liefern, was wirklich richtig ist. Und dazu müssen sie richtig gebrieft sein und jemand kann den briefen, der Verständnis und Ahnung davon hat. Also wenn ihr irgendwo in einer Domäne oder richtig Bescheid wisst, dann versucht euch, dieses Wissen nutzbar zu machen, um damit mit der KI arbeiten zu können. Das ist das Erste. Das zweite, was dann aber dazu gehört, ist die bisher so schön Model Literacy, also die KI-Kompetenz. Das ist zwar jetzt kein KI, ihr müsst kein Informatikstudium gemacht haben, aber ihr braucht ein solides Grundverständnis davon, wie Sprachmodelle funktionieren, wo ihre Grenzen liegen. was Prompting ist, was Grounding ist, wie so ein Agent generell funktioniert, was ein Skill ist, das braucht ihr einfach mal so als Grundverständnis, damit ihr wissen könnt was ihr mit diesem Werkzeugkasten, der zur Fürgestellt wird, auch sozusagen tun könnt. Und das ist auch definitiv etwas, was ich ja auch in meinem Podcast hier immer wieder sozusagen nebenher immer mit angedeckt habe. Ich beschäftige mich seit Anfang an mit kleinen Sprachmodellen, mit lokaler KI. wie das funktioniert mit mit den verschiedenen Methoden Rack oder Komprimierung von großen Paketen auf kleine Pakete und all diesen Dingen. Nicht, weil ich das tatsächlich effizient brauche, aber weil es so ein Hintergrundwissen verschafft, wo man sagt, ah ja, guck mal, das kann gar nicht funktionieren. Ich muss das so und so machen, weil es so und so passiert. Also so ein Grundverständnis über die KI-Kompetenz ist einfach der zweite Killer-Skill, den ein Frontier Professional braucht. Und das dritte, und das ist sozusagen die Urkompetenz, ist halt Delegationskompetenz. Ihr seid nicht mehr diejenigen. Die sozusagen, ich mache eine PowerPoint-Präsentation und dann jede Folie einzeln die Texte eintippt und die Bilder dazu positioniert und alles sowas, sondern ihr gebt zwei. gibt einen entsprechenden Befehl ab, der so konfiguriert ist oder der so beschrieben ist, dass die KI damit was anfangen kann und zwar im Sinne von dem, was ihr gerne hättet. Und diese Delegationskompetenz, das verändert auch die Art und Weise, wie ihr mit KI arbeitet, völlig. Das geht nicht nur um. sondern es geht nicht mehr darum, dass ihr irgendwas gestaltet oder sowas, sondern es geht darum, dass ihr die Agenten und die KI dirigiert, dies zu machen. Und dann kommt bei euch eben hinzu, Ihr seid eben nicht nur der Auftraggeber, ihr dirigiert das Ganze nicht, sondern ihr seid dann auch noch der Qualitätskontrolleur, indem ihr euch nämlich angucken müsst, ob was das da rauskommt. Ist das jetzt auch das, was ich gerne haben wollte? Stimme ich mit dem überein. Und last but not least, Ihr seid dann auch noch verantwortlich für den Output, der da rauskommt. Ihr müsst auch nur die Verantwortung dafür übernehmen. Und das ist sozusagen die dritte Kompetenz, die ihr euch auszeichnen wollt. Mit anderen Worten, die Domänexpertise, die KI-Kompetenz und die Delegation-Kompetenz. Das sind die drei Key-Punkte, die den Mitarbeiter in der Zukunft, wenn ich es jetzt mal ein bisschen spitz formuliere sage. bestmöglich davor schützen können, dass er plötzlich nichts mehr zu arbeiten hat, weil er einfach nicht mehr kompatibel ist. Das ist jetzt extrem spitz formuliert, ja, aber ich hoffe, ihr habt verstanden, dass wenn man es nicht spitz formuliert, dann kriegt, dann hat man vielleicht auch nicht den Blick darauf. Und das sind jetzt auch keine Entwicklungen, wo man sagt, naja, gucken wir mal, was in den nächsten fünf Jahren passiert. Das passiert heute schon. Ich habe übrigens gerade dazu aktuell einen LinkedIn-Beitrag. einen Artikel publiziert, wo ich mal eine Stellenausschreibung aufgrund dieses Artikels gemacht habe. Wie würde eigentlich heute ein Unternehmen eine Stellenbeschreibung machen? Ihr könnt gerne auf LinkedIn mal auf mein Profil gucken, da ist der Artikel verlinkt, den ich übrigens auch mit KI erstellt habe. Mit Unterstützung von KI, weil ich genau wusste, wie soll der Artikel laufen und habe mich dann anderthalb Stunden lang hingesetzt und mit der KI gesprochen, habe gesagt: Nee, das will ich nicht, kannst du mir noch eine andere Formulierung machen und ähnliches. Und dann ist der Artikel dabei rausgekommen. Es ist schon toll, was man da machen kann. So, und das ist praktisch das, was ich euch aus diesem Front hier Professional gerne hier mitgeben möchte. Und dann vielleicht noch eine Kurve. Auch Microsoft und die ganze KI-Welt ist gerade am Umstell. Ihr werdet ja sicherlich irgendwie mitbekommen haben, dass weltweit überall die KI-Fabriken gebaut werden. Und wenn man dazu, sagen wir mal, aus erster Hand was hören will, lohnt es sich immer von Jens Huang, dem CEO von Nvidia mal die Keynotes sich anzuschauen oder zumindest mal die Kernaussagen daraus anzuschauen, die er immer regelmäßig in Abständen hält, wie jetzt gerade wieder auf der Nvidia GTC. Die sind ja zwar so irgendwie zweieinhalb Stunden lang, aber was er dann vorstellt und was er zeigt und worum es da geht und was die gerade machen, woran die gerade rumwursteln, wurschteln ist sofort. Ich meine, wurschteln ist etwas. Lachs formuliert, muss ich an der Stelle sagen, dann ist das schon etwas, wo man dann sagt, oh mein Gott, da rollt aber schon die nächste Welle richtig an. Also Und wenn wir das jetzt mal, da werde ich nochmal auf einen separaten nächsten Podcast irgendwie eingehen, wenn man sich jetzt aber nochmal sich unsere Microsoft 365-Welt anguckt. Es kommen jetzt, angekündigt sind ja diese Agenten, ja, KI in SharePoint setzt auf Agenten auf. Da wird es auch um Skills gehen. Und dann kommt Co-Pilot Cowork. Und das AI in SharePoint, ich sag mal, das ist auch kein, nicht nur so ein kosmetisches Update. Ich habe glaube ich, wie heißen die drei Stichworte? Discover, publish und build. Das heißt, ihr könnt. Das Wissen finden, ihr könnt damit neue Dinge veröffentlichen und ihr könnt auch neue Sachen damit bauen. Und wie ich am Anfang schon gesagt habe, alles in der Oberfläche. Kurwür, ich habe es leider noch nicht. Ich muss es mir angucken. AI for Shepherd ist bei mir auch noch nicht ausgerollt. Ich weiß aber schon, was ich damit machen will. Ich habe mich schon so weit vorbereitet, dass wenn das bei mir im Tennant frei ist. Kann ich sofort Agenten installieren, weil ich habe schon die Agenten-Skills definiert. Ich habe die mit Copalt Studio schon ausprobiert und weiß, dass die auf der Plattform laufen und kann sehen, ob die dann da drin funktionieren. So kann man sich darauf vorbereiten. Und dann bei Copilot Cowork, da ist eben genau das, dass ihr einfach nur noch die Aufgabe beschreibt, das Ziel und der Cowork baut dann daraus einen Plan und sagt, das würde ich dann machen. Und gibt dann vielleicht noch ein paar Checkpoints an und wartet auf eure Freigaben und ihr seid dann genau in diesem Frontier Professional Modus drin, dass ihr euren Agenten anleitet. Und das wird kommen und darauf solltet ihr euch vorbereiten. Und dazu gehört auch eins, weil ich das jetzt auch immer gerade in letzter Zeit immer wieder höre, auch ich rede jetzt ja nur noch mit meinem Co-Pilot, weil ich die Spracheingabe nutze. Ich habe, ich glaube, es war 2000, Ende 2004 macht man ja immer gerne so die Vorhersagen, was wird denn im nächsten Jahr 2025, nicht 2004, 2024, Entschuldigung, 2025, so bestimmte Themen sein, die sich hervorheben. Da habe ich gesagt, Spracheingabe, weil das gab's damals schon ChatGPT, man quatscht einfach rein, die KI verstetigt und arbeitet danach. Das mache ich jetzt seit fast ein Vierteljahre. Mittlerweile tippe ich so gut wie überhaupt nichts mehr. Selbst die kleinsten Sachen spreche ich nur noch in ChatGPT oder in Co-Pilot mit rein. Und gerade in Chat-GPT, das kann ich halt immer deshalb gut beurteilen, weil ich da seit zweieinhalb Jahren drauf bin, das ganze Memory da freigeschaltet ist, meine ganze Chat-Historie bekannt ist. Und er mich komplett als Buddy versteht. Und wenn ich irgendeinen Beitrag da sage und schreib mir den Artikel, dann kommt garantiert am Ende meiner, okay, möchtest du jetzt auch noch ein Transkript für. in Sprecher Podcast, damit du das in den nächsten Joko-Pal-Podcast mit einbinden kannst. . Das kommt garantiert immer als zusätzliche Option, weil er weiß Ich lasse mir das immer gerne mal ausdrucken. Ich verwende es ganz selten im Podcast, aber ich gucke es mir immer an und sage: Jo, das hast du ganz gut gemacht. Und da kriegt man auch einen Eindruck dafür, dass, wenn ich dann wirklich mal was brauche, dass ich dann sagen kann, okay, das hätte ich gerne auch als Podcast. Ja, verstanden? Ich hoffe. So, genau, und das wird kommen. Und wenn ihr damit arbeiten wollt, dann müsst ihr tatsächlich, wenn ihr mit Co-Palit-Cowork arbeiten wollt, mit dieser Agentenfunktion. dann müsst ihr euch in Richtung, oder solltet ihr euch, müssen, muss, muss, muss, muss, bekanntlich nicht, aber solltet ihr euch in Richtung eines Wie heißt das so schön, eines Frontier Professionals Fortbilden entwickeln? Weil das ist das, was sie dazu brauchen. So, Gott, das war mal ein anderer Podcast. Habe ich mir jetzt einfach mal so von der Leber weggeredet. Aber ich hoffe, es hilft euch ein bisschen. Achso, jetzt kommen wir natürlich noch zu dem letzten. Ich merke gerade, ich habe an der Stelle, wo ich auf Nvidia und den Jensen hingewiesen habe ich natürlich vergessen zu sagen, die bauen ja nur noch Tokenfabriken. Das ist etwas, das sollt ihr euch auch mal angucken, ist ganz interessant für den Hintergrund, um zu verstehen, was eigentlich gerade hardware-mäßig und datencenter-mäßig da überall passiert. Letztlich Tokens, das ist halt das, was in die Maschinen reingeht und was hinten wieder rauskommt und dann sozusagen in Texten übersetzt wird. Und mein Osterei, was ich, wir sollten alle ein Osterei im Rahmen dieser Aktion verstecken, mein Osterei, was wir jetzt hier in diesem Podcast verstecken. Das ist natürlich nicht so einfach. Ich habe es natürlich nicht einfach nur hinterm Baum gelegt, sondern das USA ist und ich habe es schon ein bisschen verbuddelt. Meine Frage lautet, welche Farbe haben eigentlich Tokens? Ich weiß ja noch nicht, was mit diesem Ostereiern eigentlich passieren soll, aber Anastasius hat mir gesagt, ja versteckt mal ein Osterei in eurem Podcast oder in eurem Artikel oder in eurem Beitrag. Und mein ist halt, welche Farbe haben eigentlich Tokens? Aus meiner Sicht lässt sich das ganz super simpel beantworten. Und wer mich kennt, der weiß, dass diese Antwort quergedacht ist. Und irgendwo. in der tiefsten Vergangenheit sicherlich auch in popkulturellen Phänomenen und sagen einen Ursprung drin hat. Ja, ich gebe euch mal einen kleinen Tipp, w ihr fragen könntet. Ihr könntet Robert Thorne befragen. Thorn mit T-H-O-R-N, Robert Thorn. der müsste euch eigentlich sagen können, welche Farbe ein Token hat. So, was damit passiert, ich habe keine Ahnung. Ich brauche die Ahnung. Ich lasse mich auch überraschen. Da auch für mich muss ja Oster noch irgendwo eine Überraschung haben. So, ich hoffe, ihr habt so ein bisschen was aus diesem Podcast mitnehmen können. Ich würde mich gerne, ich würde mich natürlich freuen, wenn ihr mal Kommentare dazu schreibt. Ob euch das überhaupt interessiert, was eure Meinung dazu ist, ob ihr das auch so seht, diesen Austausch, darauf würde ich mich freuen. Ansonsten freue ich mich natürlich auch, wenn ihr ein Like hinterlasst, wenn ihr diesen Podcast. Bei Leuten Menschen bekannt macht, die vielleicht im ähnlichen Bereich unterwegs sind, wenn er wieder zuhört. Und Ansonsten wünsche ich ein zauberhaftes Osterfest und bis zum nächsten Mal. Yourcopilot. Der Podcast, der hilft, die künstliche Intelligenz in der Microsoft 365 Welt zu verstehen und produktiv anzuwenden. Mit eurem Copiloten Michael Greth